Letzte Woche. Ich, Lena, 34, aus Hamburg, im Nachtzug nach Marseille. Urlaub am Meer ruft. Freiheit, Sonne, Salz auf der Haut. Der Zug rumpelt, Räder quietschen auf Schienen. Klimaanlage bläst kalt, ich friere in meinem Shirt. Im Speisewagen suche ich Wein. Da sitzt er. Franzose, Ende 40, unrasiert, dunkle Augen. Name Lucien. Er grinst. “Bonjour, Mademoiselle. Allein?”
Ich setze mich gegenüber. Knie berühren sich unter dem Tisch. Zufall? Sein Blick bohrt sich in meinen Ausschnitt. Wir reden. Er aus Paris, auf dem Weg ans Meer. Erzählt wirr von einem Traum, wo sein Gesicht wechselte, Leben kippte. Parallelwelt, sagt er lachend. Klingt verrückt, macht mich an. Der Wein prickelt, seine Hand streift meine. Haut warm, rau. Ich spüre es zwischen den Beinen. Feucht. “Du siehst aus wie eine Frau, die Abenteuer braucht”, flüstert er. Ja… vielleicht.
Zufällige Begegnung im ratternden Zug
Der Zug holpert durch die Nacht. Motoren dröhnen dumpf. Stunden vergehen, Tension steigt. Seine Finger wandern höher, Schenkelinnenseite. Ich keuche leise. “Komm mit in mein Abteil”, haucht er. Herz rast. Ich nicke. Tür zu, Vorhang zugezogen. Enge Bank, seine Lippen auf meinen. Hart, fordernd. Zunge schmeckt nach Rotwein, Zigarre. Hände reißen Shirt hoch, BH runter. Nippel hart, er saugt dran. Bisschen Schmerz, pure Lust.
Marseille erreicht. Sonne brennt schon morgens, salzige Meeresluft. Taxi zum Hotel. Billig, am Hafen. Zimmer klein, Klimaanlage summt. Er schiebt mich ans Bett. “Ich fick dich jetzt, ma chérie.” Hose runter, sein Schwanz springt raus. Dick, veneig, tropft schon. Ich knie, nehme ihn in den Mund. Saugen, lecken, Eichel hart. Er stöhnt französisch, Hände in meinen Haaren. Zieht mich hoch, dreht um. Rock hoch, Slip weg. Finger in meine nasse Fotze. “So geil, so bereit.” Drei Finger, dehnt mich. Ich wimmere.
Explosive Lust im Hotelzimmer
Er dringt ein. Hart, tief. Stoß um Stoß, Bett quietscht. Hunde Stellung, Arsch hoch. Klatscht gegen mich, Schweiß tropft, salzig auf meiner Haut. Sonne scheint durch Jalousien, heiß. “Härter! Fick mich kaputt!” schreie ich. Er grunzt, packt Hüften. Schwanz pocht, füllt mich aus. Ich komme zuerst, Zuckungen, Saft läuft Beine runter. Er zieht raus, dreht mich, spritzt ins Gesicht. Heiß, klebrig, salzig. Ich lecke ab, schlucke.
Nochmal. Ich reite ihn. Fotze um Schwanz, nass, schmatzt. Seine Hände kneten Titten, kneifen. Zweiter Orgasmus, ich beiße in seine Schulter. Er explodiert wieder, diesmal in mir. Sperma füllt mich, rinnt raus. Erschöpft liegen wir da. Schweiß, Geruch von Sex. “Muss morgen weg”, murmelt er. Geschäft. Anonym. Keine Namen, keine Nummern.
Am Morgen weg. Ich am Strand, Wellen rauschen, Salz auf Lippen. Erinnere mich an jeden Stoß, Geschmack seines Schwanzes, Hitze. Lächeln. War echt. Einmalig. Freiheit des Reisens. Keiner kennt uns. Perfekt.