Ich war unterwegs nach Mallorca, mein erster richtiger Urlaub seit Langem. Freiheit, Sonne, Meer – weit weg von zu Hause. Der Flug war verspätet, die Kabine stickig, Klimaanlage surrte laut. Schweiß perlte auf meiner Haut, salziger Geschmack auf den Lippen. Der Sitz neben mir leer, bis er kam. Groß, dunkle Augen, markantes Kinn. Er lächelte schief. „Darf ich?“ Ich nickte, Herz pochte schon.
Wir redeten. Er aus Berlin, ich aus München. Kleine Berührungen, sein Arm streift meinen. Die Turbulenzen lassen uns zusammengerücken. Seine Hand auf meinem Oberschenkel, zufällig? Nein, absichtlich. „Entschuldigung“, murmelte er, zog sie nicht weg. Ich spürte die Hitze, zwischen meinen Beinen wurde es feucht. Der Geruch seines Aftershaves, moschusartig, mischte sich mit dem Jetfuel-Dunst. Landung in Palma, Sonne brannte durch die Fenster. „Lust auf ein Drink im Hotel?“, fragte er. Ich zögerte. „Klar, warum nicht.“ Die Unbekannte machte mich an, dieser Kick.
Die Begegnung im Flugzeug und die wachsende Spannung
Am Flughafen nahmen wir ein Taxi zum Strandhotel. Billig, laut Wellenrauschen, Klimaanlage kalt und trocken. In meiner Suite, Dusche schnell, Bikini drunter, aber ich zog ein leichtes Kleid an. Er wartete im Foyer, Whisky in der Hand. „Dein Zimmer oder meins?“ Seine Stimme tief, fordernd. Wir gingen hoch, seine Hand in meinem Rücken. Tür zu, Kuss sofort hart. Seine Zunge in meinem Mund, Hände überall. „Du bist geil drauf, oder?“, knurrte er. Ich nickte, keuchte. „Ja… nimm mich.“
Er riss mein Kleid runter, Bikini-Top flog weg. Meine Titten nackt, Nippel hart vor Erregung. Er saugte dran, biss leicht rein. Schmerz und Lust. „Schöne Fotze hast du“, sagte er, Finger in meinen Slip. Schon nass, glitschig. Er schob zwei rein, fickte mich damit. Ich stöhnte laut, „Mehr… härter.“ Seine Hose offen, fetter Schwanz sprang raus, pochend, Eichel glänzend vor Vorsaft. „Knie dich hin.“ Ich tat’s, nahm ihn in den Mund. Salziger Geschmack, Adern hart. Ich lutschte gierig, Speichel tropfte. Er packte meine Haare, fickte meinen Mund. „Braves Mädchen.“
Die explosive Nacht im Strandhotel
Dann aufs Bett, Klimaanlage blies kalt über meine schweißnasse Haut. Er spreizte meine Beine, leckte meine Fotze. Zunge flach über die Klit, saugte sie ein. Ich kam fast, schrie „Fick mich endlich!“ Er grinste, rieb seinen Schwanz an meinem Eingang. Stieß zu, hart, bis zum Anschlag. Dehnte mich aus, füllte mich komplett. „So eng… geile Schlampe.“ Rhythmus wild, Bett quietschte. Schweiß tropfte, sein auf meine Titten. Ich krallte in seinen Rücken, Nägel rein. „Härter, du Arsch!“ Er hämmerte rein, Eier klatschten gegen meinen Po. Ich kam, Muschi zog sich zusammen, Saft spritzte. Er zog raus, drehte mich um. Doggy, Arsch hoch. Drang wieder ein, klatschte meine Backen rot. „Spritz in mir rein!“ Er brüllte, pumpte sein Sperma tief rein, heiß und dick.
Wir sackten zusammen, keuchend. Sein Schwanz wurde weich in mir, rutschte raus, Sperma floss raus. „Das war… Wahnsinn“, flüsterte ich. Er lachte leise. „Bleib bis Morgen?“ Nein, sein Flug früh. Um 5 Uhr Kuss, weg. Ich duschte, Salz und Sperma ab, Meerluft durchs Fenster. Taxi zum Flughafen, Sonne ging auf. In der Maschine zurück, Erinnerung brennt. Anonym, einmalig. Diese Freiheit, der Unbekannte – ich will mehr davon. Nächster Urlaub kommt bestimmt.