Ich war total aufgeregt, als ich in Berlin ins Flugzeug nach Mallorca stieg. Sommerurlaub, endlich Sonne, Meer und Freiheit. Weit weg von zu Hause, alles möglich. Der Sitz neben mir war leer, bis er kam. Groß, dunkle Locken, scheues Grinsen. Franzose, hieß er Lucas. ‘Entschuldigung’, murmelte er, als unsere Arme sich streiften. Elektrizität. Ähm, ja, sofort dieses Kribbeln.

Wir redeten. Er auf Geschäftsreise, aber mit Badeshorts im Gepäck. Ich lachte, nippte an meinem Wasser. Seine Hand lag nah, Finger berührten mein Knie zufällig. Oder nicht? Der Jetmotor dröhnte, die Kabine vibrierte leicht. Seine Augen wanderten zu meinem Dekolleté, ich spürte die Hitze trotz Klimaanlage. ‘Du siehst aus, als bräuchtest du Urlaub’, flüsterte er. Ich nickte, biss mir auf die Lippe. Spannung baute sich auf, wie vor einem Sturm. Landung holprig, draußen Regenschauer. Flug verschoben, Hotel am Flughafen. ‘Trinkst du was?’, fragte er. Klar.

Der Flug und die knisternde Begegnung

In der Hotelbar, Neonlichter flackerten, Eiswürfel klirrten. Bier schmeckte salzig, wie Meerwasser schon. Wir lachten laut, Knie aneinander. Seine Hand auf meinem Oberschenkel, fest. ‘Komm mit hoch’, hauchte er. Zimmer 312, Tür fiel ins Schloss. Klick. Herz raste. Er drückte mich gegen die Wand, Mund auf meinem. Hart, hungrig. Zunge tief, schmeckte nach Bier und Verlangen. Hände überall. Ich zerrte sein Shirt hoch, spürte die heißen Muskeln. ‘Fick mich’, stöhnte ich. Keine Zeit für Spielchen.

Er riss mein Top runter, Knöpfe flogen. Meine Titten springen raus, Nippel hart wie Kiesel. Er saugte dran, biss leicht. ‘Scheiße, so geil’, knurrte er. Ich griff seinen Schwanz durch die Hose, dick, pulsierend. Hose runter, boxer weg. Riesenprügel, Adern pochen. Ich kniete, leckte die Eichel, salziger Tropfen. Tief in den Mund, würgte fast. Er packte meine Haare, fickte meinen Rachen. Speichel rann. ‘Du Schlampe’, lachte er heiser.

Explosive Lust in der Hotelnacht

Klimaanlage summte kalt über unsere schweißnasse Haut. Ich zog Rock hoch, Slip zur Seite. ‘Jetzt’, keuchte ich. Er hob mich hoch, Beine um seine Hüften. Schwanzkopf an meiner Fotze, nass, tropfend. Rein, hart, bis zum Anschlag. ‘Ahhh!’, schrie ich. Dehnte mich, füllte aus. Wände bebten vom Flugzeuglärm draußen. Er hämmerte rein, Eier klatschten gegen meinen Arsch. ‘Härter, du geiler Hengst!’ Ich kam zuerst, Zuckungen, Saft spritzte. Er drehte mich um, Doggy aufs Bett. Hand im Haar, zog. ‘Nimm meinen Schwanz, du Hure.’ Arschbacken rot von Klapsen. Finger in meinen Arsch, während er mich durchfickte. Zweiter Orgasmus, Beine zitterten. Er brüllte, pumpte Sperma rein, heiß, viel. Wir sackten zusammen, verschwitzt, klebrig.

Nochmal unter der Dusche, Wasser prasselte. Ich ritt ihn, Titten wippten, Wasser mischte sich mit Schweiß und Sperma. Geschmack von Salz auf seiner Haut. Drei Runden, bis wir erschöpft waren.

Morgens, Sonnenaufgang. Flug ruft. ‘War magisch’, murmelte er, Kuss auf Stirn. Keine Namen, keine Nummern. Ich winkte vom Taxi, Hotel verschwand. Jetzt zu Hause, spüre noch seinen Schwanz in mir. Anonym, einmalig, perfekt. Die Freiheit des Urlaubs, der Kick des Unbekannten. Werde ich je wieder so frei sein?

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