Ich war auf Geschäftsreise nach Mallorca. Konferenz in einem Hotel direkt am Strand. Die Sonne brannte heiß, Salz in der Luft klebte auf der Haut. Fern von meinem Mann, der mich betrogen hat. Freiheit. Endlich. Im Hotelbar saß er. Ein Kollege aus der Firma, den ich kaum kannte. Groß, muskulös, dunkle Augen. Er lächelte. ‘Christiane? Hi, ich bin Bertrand. Trinkst du was?’
Sein Akzent… französisch. Sexy. Wir redeten. Über die Arbeit, den Flug hierher. Die Klimaanlage summte kalt über uns, Gänsehaut auf meinen Armen. Seine Hand berührte zufällig meine. Funke. Ich spürte es zwischen den Beinen. Feucht. ‘Lass uns spazieren gehen’, sagte er. Der Strand nachts, Wellen rauschten. Sand warm unter den Füßen. Er zog mich nah. Kuss. Hart, hungrig. ‘Komm mit in mein Zimmer’, flüsterte er. Kein Zögern. Ich wollte das. Einen Fremden. Nur diese Nacht.
Die zufällige Begegnung im Hotel
Oben im Zimmer. Tür zu. Seine Hände überall. Er riss mein Kleid runter. ‘Du bist geil, Christiane.’ Ich nickte. Ja. Pudique? Vergiss es. Seine Zunge auf meinen Nippeln. Hart wurden sie. Biss leicht. Ich stöhnte. ‘Lutsch meinen Schwanz.’ Er schob ihn raus. Dick, hart, pochend. Ich kniete. Salziger Geschmack, Schweiß vom Tag. Ich leckte den Kopf, saugte tief. Er griff in meine Haare. ‘Tiefer, Schlampe.’ Ich würgte fast, liebte es. Speichel tropfte. Seine Eier schwer in meiner Hand.
Er warf mich aufs Bett. Beine breit. ‘Deine Fotze ist nass.’ Finger rein, zwei, drei. Pumpend. Ich schrie. ‘Fick mich!’ Er drang ein. Hart. Tief. Sein Schwanz füllte mich aus. Stoß um Stoß. Bett quietschte. Schweiß perlte, tropfte auf mich. ‘Härter!’ Ich krallte Nägel in seinen Rücken. Er drehte mich um. Arsch hoch. Klatschte rein. ‘Nimm das, du Hure.’ Sein Daumen am Arschloch, rein. Explosion. Ich kam. Hart. Saft spritzte. Er grunzte. ‘Ich spritz rein!’ Heiße Ladung. Füllte mich. Wir sackten zusammen. Atemd. Sein Sperma rann raus.
Explosive Leidenschaft und Abschied
Später Nachts. Ich wachte auf. Sein Schwanz wieder hart. Ich saugte. Wollte seinen Saft schlucken. Er kam in meinem Mund. Dick, bitter. Ich schluckte alles. Stolz. ‘Du bist wild’, lachte er.
Morgens. Konferenz. Wir taten normal. Blicke. Heiß. Abends nochmal. Stehend gegen die Wand. Mein Rock hoch. Er fickte mich schnell. Orgasmus pur. Sein Sperma auf meinen Titten. Ich leckte es ab.
Am Flughafen. Rückflug. Er winkte. ‘War geil.’ Anonym. Keine Namen mehr. Im Flugzeug dachte ich dran. Seine Stöße. Der Geschmack. Die Freiheit. Zu Hause? Vergiss es. Das war meins. Nur ich. Die Erinnerung brennt noch. Will mehr.