Ich war unterwegs nach Mallorca, endlich mal Urlaub. Der Flug war voll, stickig. Die Klimaanlage blies kalt über meine nackten Beine. Ich trug ein kurzes Sommerkleid, darunter nur einen String. Neben mir setzte sich dieser Italiener, Ende 30, muskulös, dunkle Locken, ein Grinsen, das mir sofort zwischen die Schenkel fuhr. ‘Ciao bella’, murmelte er, seine Stimme tief, wie Samt. Ich lächelte zurück. ‘Anna aus Berlin.’
Wir redeten sofort. Er hieß Marco, aus Rom, nur ein Wochenende auf der Insel. Der Jetlag? Nein, pure Lust auf Abenteuer. Die Turbulenzen kamen, das Flugzeug ruckte. Seine Hand landete auf meinem Oberschenkel, entschuldigend, aber sie blieb. Ich spürte die Hitze seiner Haut, roch sein Aftershave, gemischt mit dem Dieselgeruch der Kabine. Mein Puls raste. ‘Du bist heiß’, flüsterte er, sein Atem an meinem Ohr. Ich biss mir auf die Lippe. Ja, die Freiheit hier oben, Tausende Meter über der Welt, anonym. Kein Alltag, keine Regeln. Meine Nippel wurden hart unter dem Stoff.
Zufällige Begegnung im Flugzeug und aufsteigende Lust
Am Flughafen teilten wir ein Taxi. Die Sonne brannte schon, salziger Wind vom Meer. Sein Hotel war meins, Zufall? Scheißegal. Im Lift, allein, drückte er mich gegen die Wand. Seine Lippen auf meinen, hart, fordernd. Zunge tief rein, schmeckte nach Kaffee und Minze. ‘Komm mit hoch’, keuchte er. ‘Nur heute Nacht, ich fliege morgen früh.’ Die Tür fiel ins Schloss, Klimaanlage summte kalt. Schweißperlen auf seiner Brust vom Flug.
Er riss mir das Kleid runter, knetete meine Titten, saugte an den Nippeln, bis ich stöhnte. ‘Deine Fotze ist schon nass’, lachte er, Finger in meinen String, rieb meine Klit hart. Ich griff nach seinem Schwanz, dick, pulsierend durch die Hose. ‘Fick mich jetzt’, bettelte ich. Er warf mich aufs Bett, leckte meine Muschi, saugte den Saft raus, Zunge in meinem Loch. Ich kam fast, buckelte ihm entgegen. Sein Schwanz sprang raus, 20 cm, Adern dick, Eichel glänzend. ‘Nimm ihn in den Mund’, befahl er. Ich lutschte gierig, würgte tief rein, Speichel tropfte. Er fickte meinen Mund, hielt meinen Kopf.
Wilder, roher Sex im Hotel vor seinem Abflug
Dann drehte er mich um, Arsch hoch. Spuckte auf meine Fotze, rammte rein. Hart, bis zum Anschlag. ‘Ahhh, so eng!’, grunzte er. Ich schrie, Schmerz und Lust. Er hämmerte, Klatschen von Haut auf Haut, Betten quietschte. Schweiß tropfte, salzig auf meiner Zunge. ‘Härter, fick meine Fotze kaputt!’ Ich kam explosionsartig, Muschi melkte seinen Prügel. Er zog raus, drehte mich, spritzte auf meine Titten, heiße Ströme. Wir keuchten, umklammert.
Später duschten wir, Wasser prasselte, Seife schmeckte nach Salz. Er küsste mich zart. ‘Das war magisch, bella.’ Um 4 Uhr morgens ging er, Taxi hupte draußen. Ich lag wach, Muschi wund, pochte noch. Der Geruch seines Spermas auf mir. Pure Freiheit, dieser Fremde, nie wieder. Jetzt spaziere ich am Strand, Sonne heizt meine Haut, Meer rauscht. Diese Nacht? Mein geiles Geheimnis. Anonym, intensiv, unvergesslich.