Ich war gerade aus Berlin in Palmyra gelandet. Der Flug war turbulent, die Motoren dröhnten noch in meinen Ohren. Draußen knallte die Sonne, 35 Grad, Schweiß perlte schon auf meiner Haut, salzig im Mund. Geschäftsreise, zwei Nächte im ClassX Hotel an der Plaza Avenue. Freiheit, fern von zu Hause. Kein Mann, keine Regeln. Ich liebe das.
Check-in, kühle Klimaanlage umhüllt mich, riecht nach Desinfektionsmittel und altem Teppich. Im Lobby-Bar setze ich mich, bestelle einen Gin Tonic. Eis klirrt im Glas. Da kommt er rein. Jung, gutaussehend, zerzauste Haare, Anzug zerknittert. Sieht aus wie ein Cop, Grant oder so, müde Augen nach einer langen Nacht. Er setzt sich neben mich, bestellt Kaffee. ‘Schlechte Nacht?’, frage ich mit meinem Akzent. Er grinst. ‘Palmyra frisst einen auf. Und du? Deutsche Schönheit hier?’ Ich lache, berühre seinen Arm. Muskeln hart unter dem Hemd. Spannung knistert. Wir reden, er erzählt von der Stadt, ich von Berlin. Seine Hand streift mein Knie. Herz rast. ‘Komm mit hoch?’, flüstert er. Ich nicke, nass schon zwischen den Beinen.
Ankunft in der Hitze und erste Blicke
In seinem Zimmer, Tür zugeknallt. Klimaanlage summt leise. Er schiebt mich gegen die Wand, küsst hart, Zunge tief. Schmeckt nach Kaffee und Minze. Hände überall, reißt mein Kleid hoch. ‘Du bist geil’, murmelt er. Ich knie mich hin, öffne seine Hose. Sein Schwanz springt raus, hart, dick, pochend. Salziger Vor-Saft auf der Zungenspitze. Ich nehme ihn tief in den Mund, sauge gierig, Eier lecken. Er stöhnt, greift in meine Haare. ‘Scheiße, du bläst wie eine Profi.’ Ich würge leicht, Speichel läuft runter. Dann hebt er mich hoch, wirft mich aufs Bett. Laken kühl auf heißer Haut. Er spreizt meine Beine, leckt meine Fotze, Zunge kreist um die Klit. Ich komme fast, schreie leise. ‘Fick mich jetzt!’ Er rammt rein, hart, tief. Pumpt wie ein Tier, Schweiß tropft auf meine Titten. Ich kratze seinen Rücken, presse mich ran. ‘Härter, du Hengst!’ Er dreht mich um, doggy, klatscht gegen meinen Arsch. Finger in meinem Po, dann sein Daumen. ‘Willst du anal?’ ‘Ja, fick meinen Arsch!’ Gleitgel vom Nachttisch, er schiebt rein, dehnt mich. Brennt geil, vollgefüllt. Ich reibe meine Klit, komme zitternd, er spritzt ab, heiß in mir rein. Wir sacken zusammen, atemlos.
Morgens weckt die Sonne durch die Vorhänge. Er schläft noch, ich schleiche raus. Keine Nummern, kein Name. Nur diese Nacht. Im Flieger zurück, Motoren dröhnen wieder, denke ich dran: Sein harter Schwanz in meinem Mund, der Geschmack von Schweiß und Sperma, die Freiheit. Anonym, perfekt. Nächstes Mal wieder so was. Palmyra, du geile Stadt.