Ich war in Südfrankreich, Urlaub am Meer. Der Zug von München hatte gestunken nach Schweiß und Abenteuerlust. Sonne brannte, Salzgeschmack auf der Haut vom Strand. Im Hotel, Billigabstecher in Marseille, summte die Klimaanlage laut. Ich checkte ein, verschwitztes Shirt klebte. Im Flur stolperte ich fast über Jimy. Muskelbepackt, Dreads bis zu den Schultern, Gärtner hier, 19, aus der Provinz bei Lyon. Er lachte, half mit meinem Koffer. ‘Willkommen, schöne Deutsche’, grinste er, Augen hungrig.

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Später klopfte es. Selim, sein Kumpel, Araber-Typ, wilder Blick. Sie kamen für ein Bier, sagten sie. Zimmer klein, Bett zerwühlt, Meergeräusche draußen. Spannung knisterte. Selim starrte, als wollte er mich fressen. ‘Du bist heiß’, murmelte er, Hand auf meinem Oberschenkel. Jimy chillig, Dreadlocks kraulend. Ich lachte, Freiheit pur, fern von Zuhause. Keine Konsequenzen. Ich flirtete, strich über Selims Brust, hart wie Stein.

Die Begegnung im stickigen Hotelzimmer

Seine Augen wurden irre. ‘Ich halt’s nicht aus’, keuchte er. Hose runter, sein Schwanz sprang raus, dick, pochend. Ich kniete mich, nahm ihn in den Mund. Salziger Geschmack, Schweiß vom Tag. ‘Ruhig, Selim, ruhig’, säuselte ich, saugte tief. Er stöhnte, Hände in meinen Haaren. Atem schneller, er pumpte, spritzte in meinen Rachen. Ich schluckte halb, spuckte Rest aus. Er beruhigte sich, aber nicht ganz.

Jimy war raus, kam mit Fantas zurück. Orange, süß-kühl. ‘Geht’s?’, fragte er neutral. Selim: ‘Ich kann acht Mal kommen, das war nix!’ Jimy zögerte. ‘Noch nicht, Mann. Nicht jetzt.’ Selim flippt aus, zog Shorts an, knallte die Tür. ‘Dein Kumpel jagt mir Angst ein’, lachte Jimy nervös. Wir tranken, nackt auf dem Boden. Er erzählte: Dorf bei Lyon, Eltern Bauern, Schule abgebrochen. Gärtner, liebt Reggae, Bob Marley. Gay, erste Mal mit Jungs im Foyer. Zwei Libanesen, Souphy und Malik. Douche, nackt, Tee mit was drin. Küssen, streicheln, 69, Arschlecken. Er kam ohne Touch, als sie fickten.

Explosive Lust und Abschied

Ich war feucht. ‘Erzähl mehr.’ Er beschrieb: Kerzen, Djellabas, Geduld, dann Show. Zärtlich, humorvoll, lecken, ficken mit Freudenschreien. Sperma auf Gesicht, geleckt. Seitdem Dreier oft, aber sein Arsch? Für jemanden Besonderen. ‘Nicht du’, witzelte er. Wir lachten. Ich saugte seinen Schwanz, hart, lang. Er mich, 69, Zungen tief. Seine Eier salzig, mein Kitzler pochte. Stöhnen, ‘Mmmh, ja, fick meinen Mund.’

Orgasmus kam wie Welle, Meer draußen rauschte. Sperma in meiner Kehle, ich squirte fast. Selim platzte rein, sah uns zittern. ‘Mmmmmmhhhh!’ Er grinste, blieb. Aber mein Zug früh. ‘War magisch’, flüsterte ich, zog mich an. Anonym, nie wieder. Sonne stieg, Salz auf Lippen, Freiheit in der Brust. Diese Nacht, pure Ekstase, für immer mein Geheimnis.

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