Ich bin Lena, 32, aus München. Gerade im Urlaub geflogen, allein nach Lissabon. Freiheit pur, weit weg vom Alltag. Der Flieger war voll, stickig. Kalte Klimaanlage prickelt auf meiner Haut. Neben mir sitzt er: Miguel, Portugiese, muskulös, dunkle Locken, Tattoos am Arm. Er grinst, riecht nach Salz und Meer.

‘Hallo, Schönheit’, flüstert er mit Akzent. Seine Hand streift mein Bein zufällig. Oder nicht? Ich spüre die Hitze durch sein Hemd. Motoren dröhnen laut, wie ein Herzschlag. Wir quatschen: Er Maurer, Urlaub von der Frau? Scheißegal. Seine Finger wandern höher, unter meinen Rock. Feucht schon. ‘Du bist heiß’, haucht er. Ich beiße mir auf die Lippe. Sein Schwanz zeichnet sich ab, hart gegen die Hose.

Die zufällige Begegnung im Flugzeug

Stunden vergehen quälend. Turbulenzen rütteln uns. Ich lehne mich an ihn, spüre seine Brust. Schweißperlen auf seiner Haut, salzig. Er fasst meinen Nippel durchs Shirt, dreht ihn. ‘Komm mit’, murmele ich. Wir schleichen zur Toilette. Tür zu, eng, Spiegel verschwommen.

Drin explodiert’s. Er schiebt mich gegen die Wand, reißt mein Shirt hoch. Saugt an meinen Titten, beißt die Nippel hart. ‘Fick mich’, keuche ich. Seine Zunge gleitet runter, leckt meine Fotze durch den Slip. Nass, tropfend. Er zieht ihn runter, schiebt zwei Finger rein. ‘So eng, puta’, knurrt er. Ich stöhne, greife seinen Kopf, presse ihn fester ran. Seine Zunge wirbelt um meine Klit, saugt sie ein. Ich komme fast, Beine zittern.

‘Mein Schwanz’, befiehlt er. Ich knie mich, öffne seine Hose. Dick, venig, tropft schon. Ich lutsche gierig, schmecke Salz und Moschus. Tief in den Hals, würge leicht. Er packt meine Haare, fickt meinen Mund. ‘Ja, so, meine Schlampe.’ Urgency: Landung naht, Ansage dröhnt.

Explosiver Sex in der Luft

Er hebt mich hoch, dreht mich um. Gegen die Tür, Arsch raus. Sein fetter Schwanz stößt rein, ohne Gummi. Dehnt mich, schmerzt geil. ‘Härter!’, schreie ich leise. Er rammt zu, klatscht gegen meinen Arsch. Hand auf meinem Mund, erstickt Stöhnen. Finger in meinem Po, dehnt. ‘Will deinen Arsch’, flüstert er. Nächster Stoß, wechselt Loch. Eng, brennt, dann pure Lust. Fickt abwechselnd Fotze und Arsch, brutal. Ich squirte, nass den Boden.

Er grunzt, zieht raus, spritzt auf meinen Rücken. Heiß, klebrig. Wir keuchen, küssen wild. ‘Adios, meine Deutsche.’ Schnelles Abwischen, raus.

Zurück auf Sitzen, er zwinkert. Landung, Chaos. Er verschwindet in der Menge, kein Nummernwechsel. Nur Erinnerung: Sein Geruch auf mir, pochende Fotze. Frei, anonym. Zuhause berühre ich mich, schmecke ihn noch. Bester Fuck ever. Nächstes Mal wieder so ein Fremder.

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