Ich bin gerade erst aufgewacht. Erschrocken. Die Hitze! Der Ventilator dreht sich, aber es ist so feucht-schwül. Ich hab mich dran gewöhnt in den letzten Tagen, aber jede Nacht wach ich auf…

Soll ich Radio anmachen? CD? Mich wichsen? Pinkeln? Duschen… Ja, duschen. Das Wasser ist lauwarm, rinnt über meine Haut, kühlt endlich ab. Ich trockne mich nicht ab. Nie. Nackt schleich ich raus auf die Holzterrasse, die über die Bucht ragt. Die Grillen zirpen leise. Wellen plätschern sanft ans Ufer. Mitternacht, Generator aus, nur Mond und Sterne leuchten. Magisch. Intim.

Die Ankunft im Paradies und die zufällige Begegnung

Ich bin seit einer Woche hier, Cap Verde, Urlaub von Deutschland weg. Fern von Alltag, frei. Die Sonne hat meine Haut schon gebräunt, salzig vom Meer. Plötzlich spür ich ihn. Ohne Worte lehnt er sich neben mich ans Geländer. Dunkel, muskulös, nur Shorts an. Lokaler Typ, vielleicht 20. Sein Name? Später erfahr ich: João. Fremd, aber vertraut. Kein Hallo. Nur Blicke ins Dunkel.

‘Too heiß, oder?’, murmelt er. Seine Stimme tief, Akzent. ‘Ja… kann nicht schlafen’, antworte ich zögernd. Er lacht leise. ‘Du bist neu hier. Verlierst die Gewohnheit.’ Ich gähne. ‘Kommst du aus’m Dorf?’ Er nickt. ‘Hilf im Hotel.’ Schweigen. Die Wellen rauschen. Er rückt näher. Seine Hand streift meinen Nacken. ‘Massier ich dich?’

Ich nicke. Seine Finger kneten. Gut. So gut. Wie Telepathie. Runter den Rücken. Ich stöhn leise. ‘Bei mir?’ Er dreht sich. Lehnt vor. Ich massier seine Schultern, glatte Haut, salzig. Runter zu Brust. Nippel hart. Er atmet schneller. Ich spür’s. Meine Hand gleitet tiefer. Sein Schwanz zuckt im Shorts. Hart. Mein Puls rast. Unbekanntes Terrain. Erregung pur. Freiheit hier, anonym.

Die explosive Leidenschaft und der Abschied

Meine Hand schiebt in seinen Shorts. Greif seinen dicken Schwanz. Heiß, pulsierend. ‘Magst du das?’, frag ich. ‘Ja… mach weiter.’ Er dreht sich um. Zieht Shorts runter. Sein Prügel springt raus, steif, tropfend. Ich knie mich. Nehm ihn in den Mund. Salzig, moschusartig. Er stöhnt. ‘Fuck, deine Lippen…’ Ich saug tiefer, Zunge um die Eichel. Seine Hände in meinen Haaren. Hart. Drängend.

Er zieht mich hoch. Drückt mich ans Geländer. Seine Finger finden meine Fotze. Nass. Glitschig. ‘Du bist so feucht.’ Zwei Finger rein. Pumpen. Ich keuch. ‘Fick mich. Jetzt.’ Er hebt mein Bein. Sein Schwanz stößt zu. Hart. Tief. Dehnt mich. ‘Ahhh! Ja!’ Wellen peitschen unten. Mond beleuchtet uns. Er rammt rein, raus. Brutal. Meine Titten wippen. Schweiß mischt sich mit Salz. ‘Härter! Fick meinen Arsch!’

Er zieht raus. Spuckt drauf. Drückt an mein Loch. Langsam rein. Brennt erst. Dann geil. Voll. ‘Dein Arsch ist eng!’ Er hämmert. Ich schreie leise. Seine Eier klatschen. Finger an meiner Klit. Ich komm explosionsartig. Zitternd. Er grunzt. ‘Ich spritz!’ Heißes Sperma füllt mich. Fließt raus. Wir sacken zusammen. Atmen schwer.

Später, wir stehen auf. Blicke. Keine Worte nötig. ‘Komm schwimmen’, sagt er. Nackt runter zur Bucht. Wasser kühl. Wellen spülen uns. Anonym. Morgen flieg ich weiter. Er bleibt. Diese Nacht – pure Freiheit. Der Geschmack seines Spermas noch auf Zunge. Salz auf Haut. Der Fremde, der mich gefickt hat wie nie. Unvergesslich. Ich pack meine Tasche. Flugzeug wartet. Lächeln im Spiegel. Nächstes Abenteuer ruft.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *