Ich war auf Skiferien in den Bayerischen Alpen unterwegs. Allein, frei, weit weg von Berlin. Der Zug hatte mich hergebracht, die klare Bergluft hat mich high gemacht. Ich liebe das: Unbekannte Orte, wo niemand mich kennt. Ich kann flirten, verführen, ohne Konsequenzen.

Am dritten Tag bin ich mit Schneeschuhen losgezogen. Der Himmel war grau, plötzlich kam der Schneesturm. Kalt, beißend. Meine Füße in den Stiefeln gefroren, Finger taub. Ich stolperte durch den Wald, die Flocken peitschten ins Gesicht. Wo zur Hölle ist der Weg? Panik stieg auf, aber auch ein Kribbeln. Die Freiheit des Unbekannten.

Verirrt im Schnee: Die zufällige Begegnung

Dann sah ich es: Eine kleine Hütte, Rauch aus dem Schornstein. Ich rannte hin, fiel fast um. Die Tür quietschte, drinnen warm, Feuer knisterte. Braunes Holz, ein Bett mit Fell, Regale mit Dosen. Niemand da, aber frisch genutzt. Ich schmiss meinen Rucksack ab, stocherte im Feuer, goss mir Suppe auf. Der Duft von Gewürzen mischte sich mit dem Harzgeruch. Erschöpft kuschelte ich mich ans Feuer, Pulli feucht, Haut klebrig vor Schweiß und Schnee.

Ich döste ein. Plötzlich knackte die Tür. Ich fuhr hoch. Da stand er: Groß, breite Schultern, nasses Haar, Jeans und Wollpullover. Dunkle Augen, raues Gesicht. ‘Bleib sitzen’, sagte er ruhig, mit tiefer Stimme. ‘Ich bin Peter. Du siehst aus, als brauchst du Wärme.’ Sein Blick wanderte über mich. Mein Herz raste. Er goss Tee ein, setzte sich nah. Der Dampf roch nach Kräutern, seine Nähe nach Mann, Schweiß, Wald.

Wir redeten. Er war Förster, allein hier. Ich erzählte von meinem Trip, der Freiheit. Unsere Blicke hingen. Seine Hand berührte zufällig mein Knie. Stromschlag. Ich spürte Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen. ‘Kalt draußen, oder?’, murmelte er. Ich nickte, rückte näher. Der Raum wurde heißer als das Feuer.

Er gab mir sein Shirt zum Schlafen. Im Bad, hinter dem Vorhang, zog ich mich aus. Wasser prasselte, dampfend heiß. Ich wusste, er guckt. Meine Nippel wurden hart, meine Fotze pochte. Ich seifte mich ein, Finger glitten über Brüste, runter zum Busch. Rausgekommen, Shirt kurz, Schenkel nackt. Seine Augen fraßen mich. ‘Schön’, hauchte er.

Die Explosion der Lust: Unser wilder Sex

Ich legte mich ins Bett, er aufs Sofa. Aber Schlaf? Fehlanzeige. Die Luft vibrierte. Dann sein Gewicht auf der Matratze. Seine Hand in meinen Haaren. Ich stellte mich schlafend, Herz pochte. Finger strichen über meinen Rücken, unter die Decke. Haut brannte. Er knetete meinen Arsch, schob sich dazwischen. ‘Du bist nass’, flüsterte er. Ja, total. Seine Finger in meiner Fotze, glitschig, reibend am Kitzler. Ich stöhnte leise.

‘Turn dich um’, befahl er sanft. Ich tat’s. Seine Lippen auf meinen, Zunge tief. Hände rissen das Shirt hoch, saugten an meinen Titten. Hart, schmerzhaft geil. ‘Ich will dich ficken’, knurrte er. ‘Mach.’ Er zog sich aus, sein Schwanz sprang raus, dick, veneig, tropfend. Ich wichste ihn, salzig auf der Zunge.

Er leckte mich. Gesicht in meiner Fotze, Zunge bohrte rein, saugte den Saft. Ich kam fast, krallte in sein Haar. ‘Jetzt!’ Er kniete sich hin, rieb den Schwanz an meinem Schlitz. Rein, hart. Dehnte mich, füllte aus. Ich schrie auf. Er hämmerte, Eier klatschten. ‘Fick mich härter!’ Schweiß tropfte, Feuer prasselte. Ich ritt ihn, Fotze melkte seinen Prügel. Er drehte mich, von hinten, Finger im Arsch. Orgasmus explodierte, Wellen, Zucken.

Er zog raus, spritzte auf meinen Bauch, heiß, klebrig. Wir keuchten, verschwitzt. ‘Das war… wow’, murmelte ich. Er grinste. Keine Namen, keine Versprechen.

Am Morgen Schnee weg. Ich packte. ‘Tschüss, Fremder.’ Er nickte. Der Zug wartete unten. Zurück in Berlin, spüre ich noch seinen Geschmack, die Hitze. Anonym, perfekt. Nie wieder, aber ewig in mir.

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