Ich war allein unterwegs, Urlaub an der spanischen Costa. Fern von Zuhause, alles fühlte sich frei an. Der Zug hatte gestunken nach Schweiß und Abenteuer. Jetzt saß ich im simplen Hotelzimmer, Klimaanlage summte kalt gegen die Hitze draußen. Salziger Meeresduft hing in der Luft, Sonne hatte meine Haut gebräunt.
Abends checkte ich ein. Sie stand an der Rezeption – grande Brünette, Lippen voll und rot, Augen dunkel und hungrig. Spanierin? Egal. Sie lächelte, als sie meinen Pass nahm. ‘Willkommen, ich bin Sofia.’ Ihre Stimme weich, Akzent sexy. Ich spürte es sofort, dieses Kribbeln. Fremd, unbekannt, nur für eine Nacht.
Die zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung
Wir plauderten. ‘Erstes Mal hier?’ fragte sie. Ich nickte, lehnte mich vor. Der Tresen kühl unter meinen Armen. Draußen rauschten Wellen, Palmen raschelten. ‘Allein reisen macht frei’, sagte ich. Sie lachte leise. ‘Ja, man kann alles wagen.’ Ihr Blick wanderte über meinen Bikini unter dem Shirt, meine salzige Haut. Spannung baute sich auf. Herz pochte. Würde ich sie küssen? Hier?
Spätabends, Bar fast leer. Ich nippte Bier, kalt und bitter. Sie kam rüber, Schichtende. ‘Rauchen wir eine?’ flüsterte sie. Draußen, Nacht warm, Sterne hell. Zigarettenrauch mischte sich mit ihrem Parfüm – Moschus, Verbotenes. Unsere Finger berührten sich. ‘Du bist heiß’, murmelte sie. Ich zögerte… dann zog ich sie ins Zimmer. Tür fiel zu. Klimaanlage surrte lauter.
Drinnen explodierten wir. Sie drückte mich ans Bett, Lippen hart auf meinen. Zunge tief, nass. Ich riss ihr Shirt runter, BH flog weg. Ihre Titten prall, Nippel hart wie Kiesel. Ich saugte dran, biss zu. ‘Härter!’, stöhnte sie. Salz auf ihrer Haut, Schweiß mischte sich mit Meer. Meine Hand in ihrer Hose – feucht, glitschig. ‘Deine Fotze tropft schon’, keuchte ich. Sie lachte dreckig. ‘Leck mich!’
Der intensive Akt und der Abschied
Ich warf sie aufs Bett. Draps zerwühlt, Handtuch drunter – vorsorglich. Ihre Beine breit, Schamhaare nass geklebt. Ich tauchte rein, Zunge über Klit, saugte den Saft. Salzig-süß, wie Ozean. Sie wand sich, Nägel in meinem Rücken. ‘Fick mich mit Fingern!’, befahl sie. Zwei rein, dann drei. Pumpte hart, G-Punkt getroffen. Sie quietschte, ‘Ja, tiefer! Dein Daumen auf Klit!’ Ihr Arsch hob sich, Po mit feinen Härchen – echt, wild. Ich leckte runter, Zunge am Anus, sie bebte.
Sie drehte mich um. ‘Jetzt du, Schlampe.’ Ihre Finger in mir, vier Stück, dehnte mich. Klit gerieben, roh. Ich kam explosionsartig, schrie laut. ‘Halt’s Maul!’, lachte sie, Hand auf Mund. Dann saß sie auf meinem Gesicht. Fotze auf Nase, Saft rann in meinen Mund. Ich leckte wild, saugte Klit wie Schwanz. Sie ritt hart, Titten wippten. ‘Ich komm… ahhh!’ Flut kam, ertränkte mich.
Wir fickten weiter, 69, Schere – Fotzen aneinander, klatschnass. Schweiß, Saft überall. Bettlaken durchweicht. ‘Nochmal!’, bettelte ich. Sie fistete mich fast, Daumen rein. Orgasmus nach Orgasmus, Körper zitterte.
Morgens, Sonne stach durch Vorhänge. Sie küsste mich flüchtig. ‘War geil. Tschüss.’ Verschwunden. Ich packte, Zug wartete. Erinnerung brannte – ihr Geschmack, der Duft. Anonym, einmalig. Freiheit pur. Nächstes Mal wieder so was.