Ich war auf Geschäftsreise, Zug von Berlin in die Alpen. Draußen wirbelte Schnee, das Rattern der Schienen vibrierte in meinem Körper. Ich saß im Speisewagen, Kaffee in der Hand, als er sich gegenüber setzte. Groß, dunkle Augen, raue Stimme. ‘Darf ich?’, murmelte er. Ich nickte, spürte sofort dieses Kribbeln. Wir redeten – über Arbeit, das Leben, die Freiheit fern von zu Hause. Seine Blicke wanderten über meine Brüste, ich kreuzte die Beine fester.
Der Zug ruckelte, unsere Knie berührten sich zufällig. ‘Du siehst aus, als bräuchtest du Ablenkung’, sagte er grinsend. Ich lachte, Herz pochte. ‘Vielleicht.’ Am Bahnhof Innsbruck stieg er auch aus. Neuschnee knirschte unter unseren Schuhen, kalt biss die Luft. ‘Ich hab ein Chalet gemietet, zwanzig Minuten weg. Lust auf ein Glas?’, fragte ich spontan. Er zögerte, dann: ‘Ja, verdammt.’ Im Auto roch es nach Leder und seinem Aftershave, salzig-süß.
Zufällige Begegnung im Zug und aufkeimende Spannung
Im Chalet knisterte das Feuer in der Kamin, Kerzen flackerten. Ich duschte zuerst – heißes Wasser prasselte auf meine Haut, Dampf füllte den Raum. Er nahm ein Bad, ich hörte das Plätschern. In Bademantel und seinem engen Shirt setzten wir uns in die Clubsessel, zwei Meter Abstand. Sekt floss, prickelnd auf der Zunge. ‘Du bist atemberaubend’, flüsterte er. Unsere Augen hielten sich fest, Minutenlang. Die Luft lud sich auf, schwer vor Verlangen.
Meine Hand glitt über meinen Bauch, tiefer. ‘Zeig’s mir’, hauchte er. Ich spreizte die Beine, der Mantel fiel auf. Meine Fotze war schon feucht, Lippen geschwollen. Finger kreisten über die Klit, glitschig. Er starrte, packte seinen Schwanz aus dem Slip – dick, pulsierend, Vorhaut zurückgezogen. ‘Fick, du machst mich wahnsinnig’, stöhnte er, wichste langsam, Eichel glänzend vor Precum.
Explosiver Höhepunkt und bittersüßer Abschied
Ich rieb schneller, schob zwei Finger rein, saugte an der Unterlippe. ‘Härter’, forderte ich. Sein Handgriff wurde brutal, Schwanz tropfte. ‘Deine Fotze sieht so geil aus, nass für mich.’ Gierige Blicke, Stöhnen mischte sich mit dem Feuerknistern. Ich knetete meine Titten, Nippel hart wie Kiesel. Er grunzte, Tempo hoch – Schmatzen seiner Faust, mein Keuchen. ‘Komm, spritz für mich!’ Der Orgasmus traf mich wie ein Blitz, Säfte quollen über meine Schenkel, Körper bebte.
Er explodierte Sekunden später – dicke Stränge Sperma klatschten auf seinen Bauch, heiß und klebrig. Wir sackten zusammen, atemlos, Augen verschleiert. ‘Das war… unglaublich’, murmelte er, Hand noch am schlaff werdenden Schwanz.
Später, umarmt vorm Feuer, Haut salzig vom Schweiß. Sein Flug ging früh, meiner auch. Keine Namen, keine Nummern. ‘Wird nie wieder passieren’, flüsterte ich, küsste ihn ein letztes Mal. Draußen dämmerte es, Schnee fiel weiter. Im Auto zurück zur Bahn, der Geschmack von ihm auf meinen Lippen, pulsierte die Erinnerung in mir. Anonym, frei, perfekt. Diese Nacht, ein Geheimnis, das mich für immer erregt.