Ich bin Lena, 32, aus Hamburg. Gerade von zwei Wochen Urlaub an der Ostsee zurück. Salz auf der Haut, Sonne in den Haaren. Der Zug war ausgebucht, also BlaBlaCar. Und da war er: Max, der Fahrer, den ich schon mal getroffen hatte. Große Augen, markante Schultern. ‘Hi Lena! Schön dich wiederzusehen!’ Er umarmt mich flüchtig, sein Aftershave mischt sich mit dem Meeresduft an mir.

‘Ja, der letzte Trip war super. Lass uns los!’ Wir quetschen uns ins Auto. Klimaanlage bläst kühl, Sonne knallt durchs Fenster. Nur wir zwei, 340 km vor uns. Keine anderen Mitfahrer. Perfekt. ‘Erzähl, wie war die Ostsee?’ fragt er. Ich lache. ‘Wild. Tanzen bis morgens, Fremde küssen.’ Seine Augen funkeln. Die Fahrt beginnt harmlos, aber ich spüre es schon: diese Freiheit, weit weg von zu Hause.

Die Begegnung im Auto und die wachsende Erregung

Bei 280 km wird’s intim. ‘Weißt du, letztes Mal haben wir über Selbstvertrauen geredet. Ich hab’s getestet – mit meiner besten Freundin über Sex gequatscht.’ Er grinst. ‘Und? Was hast du gesagt?’ Ich zögere kurz. ‘Was ich im Bett mag. Wie ein Typ mich leckt, bis ich komme.’ Luft knistert. Motor brummt gleichmäßig. ‘Meine erogene Zone? Der Kitzler. Direkt und hart.’ Er schluckt. ‘Bei mir die Augen einer Frau. Darin seh ich, ob sie mich will.’

230 km. ‘Erzähl dein bestes Erlebnis.’ Ich atme tief. ‘Mit 20, Camping am Meer. Der Boss, älter. Er massiert mich mit Sonnencreme. Hände auf Schultern, dann Titten, dann zwischen den Beinen. Seine Zunge… oh Gott, er hat mich so geleckt, ich bin explodiert. Erster echter Orgasmus.’ Er wird hart, ich seh’s im Hosenstall. ‘Und du?’ Sein Trio-Geschicht: Zwei Frauen, DP, Sperma-Spiel. Ich werd feucht, Schenkel pressen zusammen. Hitze steigt, trotz Klimaanlage.

190 km. Meine Wangen glühen. ‘Fuck, das macht mich an.’ Er: ‘Was sehste da unten?’ Ich linse. ‘Riesige Beule.’ 100 km. ‘Alles bleibt im Auto, oder?’ ‘Ja.’ Meine Hand auf seinem Oberschenkel. Finger streifen seinen Schwanz. Hart wie Stein. ‘Nicht anhalten. Fahr weiter.’ Braguette runter, Boxer weg. Sein Schwanz springt raus, prall, Vorhaut zurück, Eichel glänzt vor Geilheit.

Der explosive Höhepunkt und der süße Abschied

80 km. Ich massier ihn langsam, Daumen auf Hoden. ‘Magst du’s?’ ‘Ja… denk nicht an deine Storys, nur jetzt.’ Ich beuge mich rüber, Gürtel löse ich. Zunge auf Eichel, salzig-vorfreudig. Goble ihn ein, sauge tief. Auto wackelt leicht, LKW hupen vielleicht. Seine Hand in meinen Haaren, streichelt. ‘Bist du geil wie Magali?’ ‘Besser.’ Ich blase wild: Zunge wirbelt um Schaft, Eier lecken, Hand wichst hart.

60 km. ‘Ich komm gleich!’ Mund um Eichel, wichse furious. Er stöhnt, bäumt auf. Sperma schießt in meinen Rachen, heiß, dicke Ladung. Schluck alles, lecke sauber. Letzte Tropfen mit Daumen rausdrücken. Er keucht. ‘Du bist unglaublich.’ Ich setz mich zurück, Mund nachgeschmeckt.

Gare. ‘Danke, Max. Das war episch.’ Kuss auf Wange, flüster: ‘Bleibt im Auto.’ Steig aus, Beine weich, Muschi nass. Er fährt weiter, ich lauf zur Bahn. Anonym, einmalig. Diese Freiheit… ich will mehr. Die Sonne brennt, Salz klebt noch, Erinnerung pulsiert. Nächstes Mal wieder.

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