Ich war auf dem Weg zur Ostsee, allein im Zug von Berlin. Sommerferien, endlich frei. Kein Alltag, keine Regeln. Die Luft durchs offene Fenster roch nach Salz und Freiheit. Mein neues Sommerkleid, hell und luftig, hing schlaff an mir. Zu groß gekauft in den Sales. Ich hatte abgenommen, Stress vom Job. Die Räder ratterten gleichmäßig, die Sonne brannte durch die Scheibe auf meine Haut.

Im Abteil saß sie plötzlich. Mitte 50, gut erhalten, kurze graue Haare, Lächeln wie Honig. ‘Schönes Kleid’, sagte sie, Augen auf meinem Ausschnitt. ‘Aber es sitzt nicht richtig.’ Ich lachte. ‘Ja, zu weit. Hätte retuschieren lassen sollen.’ Sie stellte sich vor: Maria, pensionierte Schneiderin aus Rostock. ‘Ich helfe dir. Hier, jetzt.’ Neugierig. Warum nicht? Die Freiheit des Urlaubs kribbelte schon.

Die Reise und die zufällige Begegnung

Sie bat mich, es anzuprobieren. Abteil leer, Vorhang zu. Ich zog mein Shirt aus, stand in BH und Slip da. Sie musterte mich, lächelte. ‘BH aus, für besseren Sitz.’ Zögerte kurz. Ihr Blick hungrig. Okay, dachte ich, bin offen. Nackt von oben, das Kleid drüber. Ihre Hände strichen über Stoff, dann Haut. Finger streiften meine Brustwarzen, hart schon. ‘Gut in Form’, murmelte sie. Hitze stieg auf. Mein Herz pochte. Der Zug schwankte, wie mein Bauch.

Ihre rechte Hand glitt tiefer, unter den elastischen Bund meines Slips. Der Stoff alt, nach Waschen weich. Kein Widerstand. Ihre Finger auf meiner Fotze. Warm, feucht schon. Ich hielt still, neugierig. ‘Entspann dich’, flüsterte sie. Linke Hand auf meinem Arsch. Drückte mich ran. Zwei Finger schoben sich rein, in meine nasse Spalte. Rhythmisch, kreisend. Fand meinen Kitzler sofort. Semi-kreisförmig, schob die Haube weg. Er schwoll an, pochte.

Oh Gott. Besser als alles vorher. Mein Verlobter fummelt nur tollpatschig, will nur kommen. Das hier… Welle um Welle. Brüste spannten, Nippel schmerzten vor Lust. Körper glühte, Schweiß perlte. Ich lehnte mich an ihre Schulter, stöhnte leise. Der Zug ratterte lauter, übertönte mein Keuchen. Sie fingerte tiefer, hart, nass. Saft tropfte. ‘Komm für mich’, hauchte sie. Ich explodierte. Schrei erstickt, Flüssigkeit über ihre Hand. Beine zitterten.

Explosive Lust im Abteil

Sie zog mich hoch, wusch mich mit einem Tuch aus ihrer Tasche. Dann: ‘Dein Zug.’ Nackt zog ich mich um. Sie auch, jetzt. Erste Mal, fremder Frauarsch so nah. Schwerer Busen, runder Bauch, buschige Fotze, Lippen dick. ‘Setz dich’, sagte sie, zog mich auf niedriges Polster. Beine breit. Regeln: Nur Fotze anfassen, sanft, bis zum Kommen. Blicke runter, nicht ins Gesicht. Serviette unter uns.

Ihre Finger wieder in mir. Ich revanchierte mich. Öffnete ihre Schamlippen, fand den Knopf. Sie zuckte. Finger rein, feucht, heiß. Ich pumpte, kreiste. Ihr Atem wurde kurz. ‘Tiefer’, stöhnte sie. Ich tat’s. Sie kam zuerst, nicht ich. Körper bebte, Saft quoll, sie hielt meinen Arm fest. Schrei, dann Schluckauf-Atem. Ich folgte, schrie auf. Flut aus mir.

Zug bremste. Rostock. Sie stand auf, zog sich an. Kein Wort. Lächeln nur. Ich stieg aus, Sonne heiß auf Haut. Salzluft. Das Kleid saß perfekt jetzt, in Gedanken. Anonym. Nie wiedersehen. Diese Pause… pure Magie. Freiheit der Reise. Ich grinse noch immer, wenn ich ans Rattern denke, an ihre Finger. Unvergesslich.

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