Letzte Woche, Mallorca. Endlich allein, weg von zu Hause. Die Freiheit kribbelt wie Sand unter den Füßen. Sonne brennt tagsüber, abends Salzluft vom Meer. Ich checke im Hotel ein, Strandnähe, kleine Bungalows. Hitze klebt auf der Haut. Ich dusche schnell, kalte Tropfen perlen über meine Brüste. Dann runter zur Poolbar. Cocktails, Neonlichter flackern. Die Klimaan pustet kühl über meine Schenkel, mein Bikini feucht vom Pool.
Da sitzt sie. Französin, schätze 25, langes schwarzes Haar nass vom Duschen. Sommerkleid klebt an ihren Kurven, dunkle Nippel schimmern durch. Olige Haut glänzt. Unsere Augen treffen sich. Lang, intensiv. Sie lächelt schief. Ich setze mich neben sie, bestelle Gin Tonic. Eiswürfel klirren. “Hallo, allein hier?” fragt sie, Akzent weich, sexy. “Ja, Urlaub. Brauche Abstand. Du?” “Nur eine Nacht. Morgen weiterfliegen.” Ihr Bein streift meins, zufällig? Nein. Spannung steigt. Wir reden über Reisen, Freiheit. Ihre Hand legt sich auf meinen Arm, Finger streichen. Schweiß mischt sich mit ihrem Parfum, moschusig. Mein Puls hämmert. Ich spüre Feuchtigkeit zwischen den Beinen. Die Bar leert sich, Wellen rauschen fern. “Komm mit hoch?” flüstert sie. Ich nicke, atemlos.
Zufällige Begegnung im Hotelbar
Im Aufzug, ihre Lippen auf meinen. Wild, hungrig. Zunge schmeckt nach Salz und Alkohol. Türen öffnen, ihr Bungalow. Tür knallt zu. Sie schiebt mich gegen die Wand, Hände unter mein Kleid. “Du machst mich wahnsinnig”, keucht sie. Ich zerre ihr Kleid runter. Ihre Titten voll, braune Warzen hart. Saugen dran, beiße rein. Sie stöhnt laut: “Ja, härter, du Sau!” Meine Finger graben in ihre nasse Muschi, glitschig, heiß. Rasierte Schamlippen quellen über. Zwei Finger rein, stoßend. Sie kommt fast schon, zittert. “Fick mich richtig!” Aufs Bett, sie reißt meinen Slip weg. Klimaan surrt kalt, Kontrast zu unserer Hitze. 69-Position. Ihre Fotze über meinem Gesicht, saftig, salzig-süß. Klitoris geschwollen, hart wie ‘ne Perle. Ich lecke gierig, Zunge kreisend, saugend. Sie schreit: “Oh Gott, deine Zunge… tiefer!” Ihr Arsch wackelt, ich schiebe Finger rein, eng, pulsierend. Sie kommt explosionsartig, Saft läuft mir übers Kinn. Dann dreht sie sich, spreizt meine Beine. Drei Finger in mir, hart fickend. Daumen auf Klit, reibend. “Komm für mich, Schlampe!” Ich explodiere, Schreie, Krämpfe, Muschi melkt ihre Hand. Sie leckt mich sauber, Zunge tief in meinem Loch. Nochmal kommen, Arsch hochgedrückt. Schweiß tropft, Betttücher nass. Dringlichkeit: “Morgen fliege ich, jetzt oder nie.” Noch ihr Mund an meinem Arsch, Zunge spielend, Finger in Fotze. Orgasmus wellt nach.
Nachher, Dusche zusammen. Heißes Wasser spült Salz und Säfte weg. Sie packt Koffer, nackt, Kurven glänzend. Letzter Kuss, Zunge tief. “War magisch, Anonyme.” Sie geht, Taxi brummt. Ich liege wach, schmecke sie noch, Muschisaft auf Lippen. Sonne geht auf, Strand ruft. Ich fliege bald heim, Erinnerung brennt. Nie wiedersehen, purer Kick. Freiheit pur.