Ich war allein in Boulogne-sur-Mer, Urlaub an der Nordsee. Die Sonne brannte heiß, Salzgeschmack auf der Haut vom Wind. Ich saß auf einer Bank auf den alten Ramparts, die Beine baumelnd, dachte an den stressigen Job zu Hause. Da kam er, Richard, ein Franzose Ende 40, lässig in Hemd und Jeans. ‘Schöner Ausblick, oder?’, fragte er mit Akzent, setzte sich neben mich. Seine Augen wanderten über meinen Bikini unter dem Kleid, die Sonne ließ Schweißperlen auf meiner Brust glänzen.
Wir redeten. Über das Meer, das Tosen der Wellen unten. Er aus Paris, hier für Geschäfte. ‘Du siehst aus, als bräuchtest du Ablenkung’, sagte er, seine Hand streifte mein Knie. Ich lachte. ‘Vielleicht. Weit weg von Zuhause fühlt man sich frei.’ Die Luft knisterte. Seine Finger verharrten, strichen höher. Mein Puls raste. ‘Komm mit in mein Hotel, nur ein Stück’, flüsterte er. Die Klimakälte wartete schon, dachte ich. Ich stand auf, folgte ihm, die Hitze zwischen meinen Schenkeln wuchs.
Die zufällige Begegnung an der Küste
Im Zimmer schlug die Klimaanlage eiskalt gegen meine erhitzte Haut. Er küsste mich hart, riss mein Kleid runter. ‘Du bist geil’, murmelte er, knetete meine Titten, saugte an den Nippeln bis sie steif waren. Ich griff in seine Hose, holte seinen harten Schwanz raus – dick, pochend, Vorhaut zurückgeschoben. ‘Lutsch ihn’, befahl er. Ich kniete, nahm ihn tief in den Mund, schmeckte seinen salzigen Schweiß. Er stöhnte, fickte meinen Rachen. ‘Braves Mädchen.’
Ich wollte mehr. Schubste ihn aufs Bett, setzte mich auf sein Gesicht. Seine Zunge leckte meine nasse Fotze, saugte am Kitzler, drang ein. ‘Du schmeckst nach Meer’, keuchte er. Ich ritt sein Gesicht, kam zitternd, Saft tropfte auf seine Lippen. Dann drehte ich mich, ritt seinen Schwanz. Hart rein in meine enge Fotze, stoßend bis zum Anschlag. ‘Fick mich härter!’ Er packte meinen Arsch, fingerte mein Loch. ‘Willst du’s da?’ ‘Ja, besorg’s mir!’
Wilder Sex und bittersüßer Abschied
Er spuckte drauf, drückte seinen Schwanz in meinen Arsch. Brennend, geil, dehnend. Ich schrie auf, rieb meine Klit. Er hämmerte rein, Klatschen von Haut auf Haut, Schweiß mischte sich mit meinem Saft. ‘Komm in mir!’, bettelte ich. Er brüllte, pumpte seinen heißen Saft tief rein, ich kam wieder, Zuckungen melkten ihn leer. Wir sackten zusammen, atemlos, der Raum roch nach Sex und Salz.
Später, duschend, spülte ich seinen Samen ab. ‘Musst gleich los’, sagte er, Uhr tickend. Mein Zug wartete. Ich zog mich an, küsste ihn ein letztes Mal. ‘War ein Traum.’ Draußen die Sonne untergehend, Salz auf der Haut, stieg ich ein. Im Abteil, Fenster vorbeiziehend, spürte ich noch seinen Schwanz in mir, die Freiheit des Unbekannten. Anonym, einmalig, perfekt. Zu Hause? Nur Erinnerung an diese wilde Stunde.