Es war ein schwüler Morgen auf Mallorca. Die Sonne brannte schon um neun, der Pool glitzerte wie ein Spiegel. Ich lag auf der Liege, Bikinioberteil gelockert, Haut klebrig vom Salz des Meeres gestern. Die Hitze machte mich träge, aber geil. Frei hier, weit weg von zu Hause, sehnte ich mich nach Abenteuer. Keine Namen, keine Konsequenzen. Nur der Kick des Unbekannten.

💸Werde Webcam-ModelÜber 50 % der Einnahmen · Tägliche Auszahlungen · 60 Mio. Besuche/TagMehr erfahren →

Da kam sie. Rothaarig, Sommersprossen übers ganze Dekolleté, grüne Augen wie Smaragde. Schlank, große Titten, 90C schätzungsweise, in einem engen weißen Bikini. Sie setzte sich zwei Liegen weiter, bestellte ein Bier. Unsere Blicke trafen sich. Ich lächelte. Sie lächelte zurück. ‘Heiß heute, oder?’, fragte ich. ‘Ja, unerträglich’, lachte sie mit weichem Akzent – Holländerin? ‘Ich bin Lena.’ ‘Anna’, log ich. Wir redeten. Sie war auf Zwischenstopp, Flug morgen früh zurück. Allein unterwegs, wie ich. Die Luft knisterte. Ihre Hand streifte meinen Arm, als sie Sonnencreme reichte. Haut an Haut. Mein Puls raste. Der Duft ihres Parfüms mischte sich mit Salz und Chlor.

Zufällige Begegnung am Pool – die Spannung steigt

‘Trinking was starker im Zimmer?’, flüsterte ich. Sie zögerte… nickte. Im Aufzug pressten sich unsere Körper. Ihre Lippen streiften mein Ohr. ‘Ich will dich.’ Oben, Tür zu, Klimaanlage surrte kalt gegen unsere heißen Leiber. Sie schob mich aufs Bett, riss mein Top runter. Meine kleinen Titten, hart wie Kiesel. Sie saugte dran, Zunge kreisend um die Nippel. ‘Mmm, so süß.’ Ich keuchte, zog ihren Bikini aus. Ihre prallen Brüste wippten frei, rosige Warzen steif.

Ihre Hand glitt in meinen Slip. ‘Du bist schon nass, Schlampe.’ Finger in meine Fotze, glitschig und heiß. Ich stöhnte laut. ‘Fick mich!’ Sie lachte dreckig, zog den String runter. Knie auseinander, leckte sie meinen Kitzler. Flach, hart, saugend. Der Geschmack meines Safts auf ihrer Zunge. ‘Lecker, deine geile Muschi.’ Ich griff in ihre rote Mähne, drückte sie tiefer. Ihre Zunge fickte rein, nasse Schlabbergeräusche. Mein Arsch hob sich, Wellen der Lust.

Explosiver Sex in der Suite – purer Rausch vor dem Abschied

Ich drehte sie um. Ihre Fotze glatt rasiert, rosa Lippen geschwollen, triefend. Ich spreizte sie, zwei Finger rein. Eng, pulsierend. ‘Ahhh, ja, härter!’ Sie wand sich, Titten wackelnd. Ich pumpte, Daumen auf Klit. Sie quietschte, Nägel in meinen Rücken. ‘Ich komm gleich!’ Wir rollten ins 69. Ihre Muschi über meinem Gesicht, ich leckte gierig ihren Saft, salzig-süß. Sie fraß meine Fotze, Zunge im Loch, Finger drehend. Der Raum roch nach Sex, Schweiß, Klimaanlage kalt auf glühender Haut.

‘Ich muss… oh Gott!’ Mein Orgasmus explodierte. Beine zittern, ich schrie in ihre Fotze, Säfte spritzten. Sie schluckte alles, leckte sanft nach. Dann ich bei ihr. Drei Finger rein, hart ficken. Klit massieren, Zunge drauf. Sie buckelte, ‘Fick meine Fotze, jaaa!’ Ihr Schrei hallte, Körper zuckend, Muschi melkte meine Finger. Sie kam wie verrückt, Flüssigkeit über meine Hand.

Wir lagen da, verschwitzt, keuchend. ‘Das war… unglaublich’, murmelte sie. Die Uhr tickte – ihr Taxi in einer Stunde. Keine Küsse mehr, nur ein letzter Blick. Sie zog sich an, grinste. ‘Anonym bleibt’s.’ Tür zu. Ich blieb liegen, Fotze pochend, Erinnerung brennend. Draußen die Wellen, Flugzeugdröhnen fern. Diese Parenthese, purer Rausch. Nie wiedersehen, perfekt.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *