Ich war auf Mallorca, purer Urlaub am Meer. Die Sonne brannte tagsüber, Salz klebte auf meiner Haut vom Strand. Abends im Hotelgym, RPM-Kurs, ich radelte mich schweißnass. Herz pochte, Beine zitterten. Vestiaire leer, nur das Summen der Klimaanlage. Ich setzte mich auf die Bank, starrte in die offenen Spinde. Mein Top war durchweicht, ich zog es aus, blieb im Radlerhort. Spiegel: Ich, 45, fit, Brüste fest, aber erste graue Strähnen.
Plötzlich Schritte. Er kam aus dem Duschgang, 25 max, Spanier, muskulös, glatt rasiert, splitternackt. Handtuch locker, Clogs klatschten. Sein Schwanz… nicht lang, aber dick, braun, wild. Mein Puls raste. Seit Monaten kein Mann, und der hier? Hammer. Ich guckte unauffällig runter, er bemerkte es. Sein Lächeln, arrogant, einladend. Ich wurde rot, stand auf, ging duschen, Höschen spannte über meiner feuchten Fotze.
Die zufällige Begegnung im schwülen Hotelgym
In der hintersten Kabine, Wasser prasselte, Dampf stieg. Ich seifte mich ein, Hände über Titten, runter zum Busch. Bilder von ihm in meinem Kopf. Seine Eichel, dick. Meine Klit pochte. Ich wichste langsam, stöhnte leise. Das Flugzeug morgen früh, Freiheit hier fern von zu Hause.
Tür quietschte. Er stand da, nackt, nass. Finger auf Lippen: Pssst. Sein Blick hungrig. ‘Du hast geguckt’, flüsterte er. Ich nickte, er grinste. Sein Schwanz halbhart. Wir masturbierten uns gegenseitig, Augen verschmolzen. ‘Ich bin Lena’, hauchte ich. ‘Carlos.’ Seine Hand grob auf meiner Fotze, Finger rein. Ich keuchte, schmeckte Salz auf seinen Lippen, als er mich küsste.
Explosiver Sex und das bittersüße Abschiedsfeeling
Er drehte mich, Zunge an meinem Arsch. Heiß, nass. ‘Dein Loch ist geil.’ Finger dehnten mich, zwei, drei. Ich wimmerte, Wasser peitschte unsere Körper. Sein Schwanz pochte an meinem Schenkel. Kondom aus seiner Tasche, rollte es drüber. ‘Ich fick dich jetzt hart.’ Ja, bitte. Er drang ein, langsam, dehnend. Dick, voll. Ich schrie leise, Nägel in Fliesen. Er pumpte, Klatschen von Haut, Dampf roch nach Seife und Schweiß.
‘Tief rein, Carlos!’ Er lachte, fickte schneller, Hand auf meinem Mund. Jemand rief? Er: ‘Alles gut!’ Dann weiter, brutal. Seine Eier klatschten gegen meine Klit. Ich kam zuerst, Zuckungen, Saft tropfte. Er grunzte, zog raus, spritzte auf meinen Rücken. Heiße Spritzer, klebrig.
Wir keuchten, er wusch mich. ‘Morgen fliege ich weiter.’ Ich lächelte. Anonym, perfekt. Er verschwand, ich trocknete mich, zog mich an. Flugzeug wartete, Erinnerung brannte. Diese Freiheit, der Unbekannte… nie wieder, aber ewig in mir. Salz auf Haut, Motorenbrausen im Kopf.