Ich war gerade in Barcelona gelandet, für meinen Urlaub am Meer. Die Sonne brannte schon um 10 Uhr, heißer Wind trug Salz von der Costa Brava mit sich. Geschmack von Meer auf den Lippen, Bikini unter dem Kleid. Bevor zum Strand, spontan ins MNAC-Museum. Mittelalterkunst, erotische Tapisserien – perfekt für meine Laune. Ich liebe das, Fremde verführen, wenn ich weit weg bin.

Zu spät für die Führung. Renne durch Säle, Schweiß rinnt zwischen meinen Brüsten. Am Ende der Gruppe: vielleicht 30 Leute. Und dann… seine Stimme. Tief, samtig, vibrierend. ‘…im Herzen dieses Gartens der Lüste, geschlossen, zweidimensional. Voluptät überall: Blumen, Früchte, Vögel. Symbolik pur…’ Ich schiebe mich näher. Niemand merkt. Sein Akzent, spanisch-französisch? Er trägt Hemd, Ärmel hochgekrempelt, Arme muskulös.

Die zufällige Begegnung in der Hitze von Barcelona

Er beschreibt die nackte Frau im Brunnenbad. ‘Sie wartet auf ihren Liebhaber. Ihr Blick öffnet den Garten. Nackt, sinnlich, Farben leuchten auf ihrer Haut.’ Ich stelle mir vor, wie er mich ansieht. Mein Slip wird feucht. ‘…die Figuren unten: Amor beginnt, roh, dann reift er. Der Vogel küsst – Liebe vollendet.’ Seine Worte machen mich an. Schweißperlen auf seiner Stirn, Duft nach Mann, Moschus, gemischt mit Museumsstaub. Die Gruppe drückt, ich spüre fast seinen Atem. Freiheit hier, anonym. Keiner kennt mich.

Führung endet. Er wischt sich die Stirn. Ich warte. ‘Interessant, oder?’, sage ich, lächle. Er dreht sich: dunkle Augen, Grinsen. ‘Sehr. Und Sie? Erste Mal?’ ‘Ja… und ich fliege morgen früh. Keine Zeit zu verlieren.’ Seine Hand berührt meinen Arm, elektrisch. ‘Dann… Kaffee?’ Nein, direkt: ‘Komm mit zu meinem Hotel. Gleich um die Ecke.’ Er nickt, hungrig.

Im Zimmer: Klimaanlage summt laut, kühle Luft auf heißer Haut. Tür zu, er drückt mich ans Bett. ‘Du bist geil drauf, oder?’ ‘Ja… fick mich.’ Münder verschmelzen, Zunge salzig von Schweiß. Er reißt mein Kleid runter, Brüste springen raus. Saugt an meinen Nippeln, hart, beißt leicht. Ich greife seinen Schwanz durch die Hose – dick, hart wie Stein. ‘Zieh aus’, keuche ich. Er schält sich, praller Schwanz ragt raus, Adern pochen.

Unser brutaler, geiler Fick und der Abschied

Ich knie, nehme ihn in den Mund. Salziger Tropfen vorne, lecke die Eichel, sauge tief. Er stöhnt: ‘Madre mía, deine Lippen…’ Hände in meinen Haaren, fickt meinen Mund. Dann wirft er mich aufs Bett, spreizt Beine. ‘Deine Fotze ist nass.’ Leckt mich, Zunge in meine Spalte, saugt Kitzler. Ich winde mich, ‘Mehr… leck tiefer!’ Geschmack von mir auf seiner Zunge, als er hochkommt.

Er rammt rein. Sein fetter Schwanz dehnt meine Fotze, füllt mich aus. Stoß um Stoß, hart, brutal. Bett quietscht, Klimaan brummt. ‘Fick mich härter!’, schreie ich. Schweiß tropft von ihm auf mich, salzig, heiß. Hände kneten meine Titten, klatschen gegen meinen Arsch. Ich komm zuerst, Fotze zuckt, Saft spritzt. Er grunzt, pumpt weiter, dann explodiert er: heißer Samen füllt mich, rinnt raus.

Wir liegen da, atemlos. ‘Das war… Wahnsinn’, murmelt er. Keine Namen. Er zieht an, geht. Ich dusche, Salz und Sperma abwaschen. Am Flughafen, Motoren dröhnen, ich grinse. Diese Stunde, purer Rausch. Anonym, einmalig. Freiheit der Reise. Nie wiedersehen, aber eingebrannt. Salz auf der Haut, immer sein Echo.

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