Ich war in Mallorca, purer Urlaub. Sonne brannte auf der Haut, Salz klebte überall. Der Flug war turbulent gewesen, Motoren dröhnten noch in meinen Ohren. Im Hotelbar, Klimaanlage surrte kühl, bestellte ich einen Gin Tonic. Schweiß rann mir den Rücken runter. Da saßen sie: Er, breitschultrig, wettergegerbtes Gesicht, wie ein alter Seefahrer. Sie, dunkle Locken, rauchgraue Augen, enger Bikini unter dem Kleid. Fremde. Unbekannt. Mein Puls raste schon.
Sie lächelte zuerst. ‘Hallo, Süße. Allein hier?’ Ihre Hand streifte meinen Arm, warm, elektrisierend. Er nippte am Bier, musterte mich. ‘Ich bin Anna, das ist Otto.’ Otto. Passte zu ihm. Wir plauderten. Über das Meer, die Hitze. Ihr Knie berührte meins unter dem Tisch. Absicht? Ja. Seine Hose spannte sich. Eine Beule. Dick. Mein Mund wurde trocken. ‘Du siehst aus, als bräuchtest du Abkühlung’, flüsterte sie. Die Luft knisterte. Freiheit. Keiner kennt mich hier. Morgen fliege ich weiter. Warum nicht?
Zufällige Begegnung im Hotelbar
Wir stolperten in ihr Zimmer. Tür fiel zu, Klimaanlage summte lauter. Anna drückte mich gegen die Wand, küsste mich hart. Zunge tief, süß nach Wein. Otto schaute zu, zog sein Shirt aus. Brust behaart, stark. ‘Zeig ihr es, Otto.’ Er öffnete die Hose. Sein Schwanz sprang raus. Riesig. Venig, prall. ‘Mein Moby Dick’, lachte sie. Ich starrte. Hart, pochend. Salziger Geruch mischte sich mit seinem Schweiß. Anna kniete sich hin, leckte die Eichel. ‘Komm, Schätzchen. Probier.’
Ich kniete mich dazu. Mund auf, nahm ihn. Dicke Adern auf der Zunge. Salzig, moschusartig. Er stöhnte. ‘Fuck, ja.’ Anna küsste meinen Nacken, Finger in meinen Bikini. ‘Du bist nass schon.’ Sie zog mich aus. Nackt, Schweißperlen überall. Sonne hatte mich gebräunt. Otto packte meine Titten, knetete. Warzen hart wie Kiesel. Anna spreizte meine Beine. ‘Schau dir diese geile Fotze an.’ Zunge drauf. Feucht, schlabbernd. Ich wimmerte um seinen Schwanz rum. ‘Leck sie, Otto.’ Er tat’s. Bart kratzte Schenkel. Saugte mein Kitzler. Ich kam fast. ‘Noch nicht’, befahl sie.
Die explosive Nacht im Zimmer
Sie legte mich aufs Bett. Laken kühl. Otto rammte seinen Moby Dick in mich. Dehnte mich. ‘Ahh… so groß!’ Stoß für Stoß. Tief, hart. Klatschen von Fleisch. Anna ritt mein Gesicht. Ihre Fotze tropfte. Saftig, haarig. Ich leckte, saugte. Sie quietschte. ‘Ja, du kleine Schlampe, leck mich!’ Finger in meinem Arsch, während er fickte. Ich explodierte. Orgasmus schüttelte mich. Flüssigkeit spritzte. Otto grunzte. ‘Ich komm!’ Aber nein, sie stoppte. ‘Nochmal blasen.’ Ich lutschte ihn. Kehle voll. Er spritzte. Dicke Ladung, salzig-bitter. Schluckte. Anna fingerte sich, kam mit Schrei.
Otto fickte sie dann. Hart. Ich schaute zu, fingerte mich. Zweiter Höhepunkt. Erschöpft lagen wir da. Schweiß, Sperma, Möwenschreie draußen. ‘Das war… wow’, murmelte er. Anna grinste. ‘Anonym bleibt’s.’ Morgens umarmten wir uns. Keine Namen, keine Nummern. Im Flieger, Motoren dröhnten wieder, lächelte ich. Die Erinnerung brannte. Salz auf der Haut, sein Geschmack im Mund. Freiheit. Unvergesslich. Nie wieder. Perfekt.