Ich war allein auf dem Campingplatz an der Nordsee. Mein Mann hatte mich versetzt, also Urlaub pur für mich. Die salzige Meeresluft klebte auf der Haut, die Sonne brannte heiß. Freiheit, endlich. Kein Alltag, nur das Rauschen der Wellen und der Wind, der meinen Bikini streichelte.

Am Pool traf ich ihn. Groß, braungebrannt, mit einem Grinsen, das mir direkt in die Fotze fuhr. Er hieß Max, aus dem Rheinland, mit seinen Schwestern im Urlaub. Wir plauderten, während er mir Creme auf den Rücken schmierte. Seine Finger glitten tiefer, berührten knapp meinen Arsch. ‘Du siehst aus, als bräuchtest du Abkühlung’, flüsterte er. Ich lachte, aber zwischen meinen Beinen wurde es feucht. Die Chlorluft kribbelte in der Nase, das Wasser plätscherte.

Zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung

Nachmittags badeten wir, seine Hände unter Wasser an meinen Titten, Zunge in meinem Mund. Salz auf seinen Lippen, hart gegen meinen Bauch. ‘Komm heute Abend zu uns, Apéro mit meinen Schwestern’, sagte er. Ich nickte, Herz pochte. Zurück im Bungalow duschte ich, rasierte mich glatt, cremte ein. Die Klimaanlage summte kalt, meine Nippel wurden hart.

Abends bei ihm. Die Schwestern, 26 und 33, cool und neugierig. Wein floss, wir lachten über Geschwisterkram. ‘Wo hat unser Bruder die letzte Nacht verbracht?’, fragten sie kichernd. Max wurde rot. Die Luft roch nach Grill und Meer. Spät wurde ich müde, aber meine Muschi pochte. ‘Ich bring dich’, sagte er. Die Schwestern zwinkerten.

Im Mobilheim riss er mir das Kleid runter. ‘Ich will dich ficken, jetzt’, knurrte er. Seine Zunge leckte meinen Hals, salzig-süß. Ich spreizte die Beine, er saugte an meinen Titten, biss in die Nippel. ‘Du bist so nass’, murmelte er, Finger in meiner Fotze, rein und raus, klatschend. Ich stöhnte, der Duft von Sex breitete sich aus, gemischt mit dem Dieselgeruch des Campings.

Explosiver Sex in der Hitze der Nacht

Er zog seine Shorts runter, sein Schwanz sprang raus, dick, venebedeckt, tropfend. ‘Nimm ihn’, keuchte ich. Ich lutschte, schmeckte seinen Schweiß, salzig wie das Meer. Er packte meinen Kopf, fickte meinen Mund. Dann warf er mich aufs Bett, die Matratze quietschte. ‘Ich ramme ihn rein’, sagte er. Sein Schwanz spaltete meine Fotze, hart, bis zum Anschlag. Ich schrie auf, Nägel in seinem Rücken. Er hämmerte, klatsch-klatsch, Schweiß tropfte auf mich, heiß.

‘Härter, fick mich durch!’, bettelte ich. Seine Eier klatschten gegen meinen Arsch, meine Klit schwoll an. Er rieb sie, Finger kreisend, während er stoßend tiefer ging. ‘Komm in mir, ich nehm die Pille’, japste ich. Die Hitze stieg, mein Orgasmus baute sich auf, wie Wellen. Er grunzte, pumpte schneller. Ich kam zuerst, Muschi melkte ihn, Zuckungen überall. ‘Scheiße, ja!’, brüllte er, spritzte ab, heißes Sperma füllte mich, rann raus.

Wir lagen da, verschwitzt, keuchend. Sein Kopf an meiner Brust, Herzschlag dröhnte. Morgens Kaffee, er half beim Abwasch. Kuss zum Abschied. ‘War ein Traum’, sagte er. Ich lächelte, anonym, einmalig.

Zurück auf der Straße, Wind durchs offene Fenster, Meer im Rückspiegel. Die Muschi noch wund, Sperma klebrig in der Unterhose. Keine Nummern, nur Erinnerung. Der Kick des Fremden, die Freiheit fern der Heimat. Ich grinse, bereit für mehr.

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