Ich war gerade auf Mallorca angekommen, mein erster Urlaub seit Langem. Die Sonne brannte heiß auf meiner Haut, das Salz der Meeresluft klebte schon überall. Ähm, Freiheit pur, weit weg von zu Hause, niemand kennt mich hier. Im Hotel checkte ich ein, die Klimaanlage im Zimmer summte kühlend, ein Kontrast zur Hitze draußen. Abends ging ich runter in die Bar, nur ein lockeres Kleid, nix drunter. Wollte flirten, vielleicht mehr.
Da saß er, ein Franzose, groß, muskulös, wie Bastien aus meinen Fantasien. Dunkle Augen, Grinsen, das mich sofort feucht machte. Er hieß Philippe, auf Geschäftsreise, morgen weiter. Wir stießen an, Rotwein, sprachen über alles und nix. Seine Hand streifte mein Knie, zufällig? Na ja, die Spannung knisterte. ‘Du siehst aus, als bräuchtest du Abenteuer’, murmelte er, Stimme tief. Ich lachte, lehnte mich vor, meine Nippel hart unter dem Stoff. Der Geruch seines Aftershaves mischte sich mit dem Salz auf meiner Haut. Mein Herz raste, die Freiheit des Urlaubs machte mich mutig. ‘Zeig mir, was du kannst’, flüsterte ich. Seine Finger glitten höher, unter mein Kleid. Keine Slip, direkt auf meine nasse Fotze. ‘Schon so feucht?’, hauchte er. Ich nickte, biss mir auf die Lippe.
Die zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung
Wir stolperten in mein Zimmer, Tür knallte zu. Die Klimaanlage blies kalt über uns, Gänsehaut. Er riss mir das Kleid runter, starrte auf meine Titten, fest und rund, 75C. ‘Magnifique’, knurrte er, saugte an meinen Nippeln, hart und gierig. Ich stöhnte, zog seine Hose runter. Sein Schwanz sprang raus, dick, steif, Adern pochten. ‘Lutsch ihn’, befahl er. Ich kniete mich hin, nahm ihn tief in den Mund, schmeckte den salzigen Vorsaft. Er packte meine Haare, fickte meinen Mund. ‘Ja, so, du geile Sau.’ Ich war nass wie nie, rieb meine Klit. Dann warf er mich aufs Bett, spreizte meine Beine. ‘Ich will deine Fotze lecken.’ Seine Zunge tauchte ein, leckte gierig, saugte an meinem Kitzler. Ich schrie auf, ‘Mehr, fick mich endlich!’ Er positionierte sich, rammte seinen harten Schwanz rein, bis zum Anschlag. Tief, hart, rhythmisch. Schweiß perlte, unsere Körper klatschten. ‘Härter, ja, spritz in mich rein!’ Er drehte mich um, doggy, zog an meinen Haaren. ‘Deine Fotze ist eng, melkt mich.’ Ich kam zuerst, Zuckungen, schrie seinen Namen. Er folgte, pumpte sein heißes Sperma in mich, tropfte raus. Wir keuchten, lagen da, sein Schwanz noch in mir.
Später duschten wir, Wasser prasselte, Seife schmeckte salzig. Er musste weg, Flug um 6 Uhr. ‘Das war magisch, Anonyme’, sagte er, küsste mich. Ich lächelte, nackt im Türrahmen. Er verschwand im Flur, ich schloss die Tür, roch noch an ihm. Die Sonne ging auf, Meer rauschte. Diese Nacht, purer Rausch, nie wiederholen. Freiheit des Urlaubs, der Unbekannte. Ich packte meine Tasche, fuhr weiter ans Meer, mit dem süßen Brennen zwischen den Beinen. Unvergesslich, anonym bewahrt.