Ich bin Lena, 38, geschieden und single. Seit Jahren quält mich Höhenangst. Die hält mich von so vielem ab. Also buche ich ein Seminar: Heißluftballon-Therapie in den Gorges du Tarn. Vom 18. bis 25. Juli. Klingt nach Urlaub, oder? Endlich weg aus dem Alltag, Freiheit spüren, Fremde verführen. Ich liebe das – intensive Momente mit Unbekannten, die man nie wieder sieht.
Der Zug nach Millau ist voll. Sommerhitze, Schweißgeruch, Kindergeschrei. Gegenüber sitzt er. Blaue Augen wie Ozean, braune Sprenkel drin. Hände groß, gepflegt, kein Ring. Ich starre. Er starrt zurück. Plötzlich ein Telefonat neben uns. Der Typ flüstert dreckig: „Ich will deine nasse Fotze lecken, deinen Kitzler saugen, bis du kommst.“ Ich spüre, wie ich feucht werde. Er hört auch zu, lächelt mich an. Komplizenschaft. Mein Herz rast. Die Klimaanlage bläst kalt über meine nackten Beine. Salziger Schweiß auf der Haut vom engen Kleid.
Zufall im Zug: Die Spannung steigt
Ich döse ein, wache auf – er beobachtet mich. „Du siehst süß aus, wenn du schläfst“, steht auf einem Zettel, den er mir dalässt. Millau. Er steigt aus, winkt. Verdammt, warum nicht angesprochen?
Am Seminarort: die Chambres d’hôtes mit Tarn-Blick. Die Chefin holt uns ab. Und da ist er wieder! Adrian, sagt sie. 42, Segler mit Höhenangst. Tachykardie pur. Wir checken ein, quatschen beim Apéro. Spaziergang abends. Der Pfad riecht nach Pinie und Fluss. Sonne brennt noch, Schweiß perlt zwischen meinen Brüsten. „Der Typ im Zug mit dem Dirty Talk… geil, oder?“, lacht er. Wir nähern uns. Seine Schulter streift meine. Abends unter der Pergola: Wein, Lachen. Seine Hand auf meiner, als ich friere. Zwei Uhr nachts. Ich in meinem Zimmer, nackt unter der Dusche. Der Zettel lässt mich heiß werden. Hand zwischen Beinen, Finger in der nassen Spalte, Kreis um den Kitzler. Bassin wippt. Fast kommen… Krach draußen! Alle im Flur. Er in Boxershorts, Muskeln glänzen. Blicke elektrisch. Zurück ins Bett, weiterwichsen. Langsam, quälend. Welle baut sich auf, explodiert. Zuckend schlafe ich ein.
Höhepunkt in der Luft und Abschied
Nächster Tag. Ballons bereit. Er und ich im ersten Paar. Panik steigt mit der Gondel. 100 Meter hoch, Kabel hält uns. Herz hämmert. Ich kralle mich fest. Er auch. „Atme“, flüstert er. Ich streichle sein Gesicht, küsse die Wange. Seine Angst macht ihn verletzlich. Starke Arme um mich. Mein Puls rast – nicht vor Höhe. Sein Schwanz drückt hart gegen meinen Bauch. „Ich will dich ficken“, haucht er. „Ja… jetzt.“ Hosen runter. Sein dicker, harter Schwanz springt raus, Adern pochen. Meine Fotze tropft schon. Er schiebt mich runter, spreizt Beine. Talkie knackt: „Alles okay? Wir holen runter!“ „Schnell!“, keuche ich. Er rammt rein, tief, hart. „Deine Fotze ist so eng, so nass.“ Stoß um Stoß, Gondel schaukelt. Ich kralle Nägel in seinen Arsch. „Fick mich härter, Adrian!“ Schweiß tropft, salzig auf Zunge. Seine Eier klatschen gegen mich. Ich komme zuerst, zuckend, schreie gedämpft. Er explodiert in mir, heißes Sperma füllt mich. Hose hoch, landen. Grinsen.
Abends in meinem Bett. Dusche zusammen, nackt, seifig. Seine Zunge an meinen Nippeln, Finger in mir. Dann richtig ficken, langsam, dann wild. Sein Schwanz pulsiert, ich melke ihn. Komm zusammen, leise stöhnend.
Am Ende des Seminares trennt sich alles. Zug zurück. Keine Nummern, nur Namen. Die Erinnerung brennt: Anonym, frei, intensiv. Zu Hause berühre ich mich, schmecke noch seinen Salzschweiß. Perfekte Ferienflucht.