Ich war auf Geschäftsreise in Paris. Der Flug nach Berlin? Drei Stunden Verspätung. Draußen brutale Hitze, die Sonne brannte auf dem Asphalt von CDG. Drinnen im Terminal kalte Klimaanlage, die mir Gänsehaut machte. Ich checkte ins Flughafenhotel ein. Schnell duschen, dann Bar. Da saß er. Karim. Aus Alger, auf Transit nach Hause. Dick, echt massiv, in einer lockeren Djellaba. Sein Gesicht rund, Augen dunkel und hungrig. Er roch nach schwerem Orientparfüm, épicé, erregend. Wie ein Aphrodisiakum.
Wir quatschten. Französisch mit Akzent. Er war verheiratet, unglücklich. Frau in Alger, bataschend, depressiv. Kein Sex mehr. Ich lachte. ‘Zu Hause bin ich die Chefin, aber hier? Frei.’ Meine Hand streifte seine. Er wurde rot. ‘Du bist heiß, Deutsche.’ Spannung knisterte. Seine fetten Finger auf meinem Arm. Schweißperlen auf seiner Stirn, trotz Klimaanlage. Ich spürte meine Fotze feucht werden. Der Unbekannte, die Anonymität. Kein Name, kein Morgen. ‘Komm mit hoch’, flüsterte ich. Sein Blick: pure Lust.
Der Zufall im Flughafenhotel
In meinem Zimmer. Tür zugeknallt. Klimaanlage summte leise. Ich riss seine Djellaba hoch. Sein Bauch wabbelte, aber sein Schwanz? Dick, hart, schon tropfend. ‘Scheiße, der ist riesig’, murmelte ich. Ich kniete mich hin, nahm ihn in den Mund. Salziger Geschmack, Vorfreude. Er stöhnte: ‘Oh Allah, saug fester, du Schlampe.’ Seine Hände in meinen Haaren, drückten meinen Kopf runter. Ich würgte, sabberte, liebte es. Dann warf er mich aufs Bett. Riss mein Kleid runter. ‘Deine Titten sind perfekt.’ Saugte an meinen Nippeln, biss rein. Schmerz und Lust.
Ich spreizte die Beine. ‘Fick mich, jetzt!’ Er rammte seinen fetten Schwanz rein. Flic-flac, meine Fotze schmatzte, so nass. Er hämmerte, Schweiß tropfte auf mich, mischte sich mit meinem. ‘Härter, du Hengst!’ Doggy jetzt. Sein Bauch klatschte gegen meinen Arsch. Ich kam, schrie: ‘Ja, spritz rein!’ Aber nein, er zog raus. ‘Dein Arsch, ich will deinen Arsch.’ Speichel als Gleitmittel. Sein Schwanz dran, dehnte mein Loch. Brennend, geil. ‘Enculé-moi!’, keuchte ich. Er fickte anal, brutal. Seine Eier klatschten. Ich rieb meine Klit, kam wieder, Zuckungen.
Wilder Abschiedsfick und süße Erinnerung
Dann vibrierender Wecker. Sein Flug. ‘Nochmal schnell.’ Ich ritt ihn, Titten wippend. Er packte sie, melkte. ‘Komm in mir!’ Er explodierte, heißes Sperma füllte mich. Wir keuchten. Schweiß, Duft von Sex und seinem Parfüm. Kuss, nass, hungrig. ‘Vergiss mich nicht, Deutsche.’
Er weg. Ich duschte, Salzgeschmack auf der Haut. Flug boarding. Im Avion, Motoren dröhnten. Ich lächelte. Anonym. Nie wiedersehen. Zu Hause? Ich werd nass, wenn ich dran denke. Die Freiheit, der Fremde. Pure Ekstase.