Ich war unterwegs nach Mallorca, allein. Ein spontaner Urlaub, um dem Alltag zu entfliehen. Der Flughafen wimmelte vor Menschen, die Luft roch nach Kaffee und Parfüm. Ich setzte mich ans Gate, die Sonne schien durch die großen Scheiben, warm auf meiner Haut. Da kam er – groß, braungebrannt, mit einem schiefen Grinsen. Italiener, schätzte ich. Er fragte auf Englisch nach dem Flug, setzte sich neben mich. ‘Erste Mal hier?’, meinte er. Seine Stimme tief, vibrierend. Ich nickte, spürte schon dieses Kribbeln. Die Freiheit, fern von zu Hause, von meinem Mann. Hier konnte ich sein, wer ich wollte.
Im Flugzeug saß er neben mir. Economy, eng, aber perfekt. Die Motoren dröhnten beim Start, vibrierten durch meinen Körper. Seine Schulter berührte meine, zufällig erst. Dann nicht mehr. ‘Nervös?’, flüsterte er, seine Hand streifte mein Knie. Ich lachte leise. ‘Nein, erregt.’ Die Klimaanlage blies kalt über uns, Gänsehaut auf meinen Armen. Wir redeten, flüsterten. Er hieß Marco, aus Rom, auf dem Weg zu Freunden. Seine Augen wanderten über meinen Ausschnitt, ich trug ein lockeres Sommerkleid. Der Stoff klebte schon leicht an meiner Haut vor Schweiß. Ich stellte mir vor, wie seine Hände darunter gleiten würden. Die Spannung baute sich auf, Stunde um Stunde. Seine Finger streichelten meinen Oberschenkel, höher. Ich biss mir auf die Lippe, sah aus dem Fenster auf die Wolken. Unten das Meer, blau und einladend.
Die zufällige Begegnung im Flugzeug
Am Flughafen Mallorca, Hitze schlug uns entgegen wie eine Wand. Palmen, Salzgeruch in der Luft. Wir teilten ein Taxi zum Hotel. ‘Bleib bei mir’, sagte er heiser. Mein Zimmer war klein, Klimaanlage summte leise, Meergeräusche durch das offene Fenster. Die Sonne versank rot am Himmel. Er zog mich an sich, küsste mich hart. Seine Lippen salzig vom Schweiß, Zunge fordernd. Ich keuchte, riss sein Shirt auf. Seine Brust hart, behaart. ‘Ich will dich ficken’, murmelte er auf Italienisch, ich verstand genug. Ja, jetzt. Keine Zeit, wir wussten, er flog morgen weiter.
Ich schob ihn aufs Bett, die Matratze quietschte. Zog mein Kleid aus, stand nackt da, meine Titten schwer, Nippel hart. Er starrte, packte sie, knetete grob. ‘Schöne Fotzen’, knurrte er. Ich spreizte die Beine, rieb mich an seinem Schoß. Sein Schwanz pochte durch die Hose. Ich öffnete sie, er sprang raus, dick, veneübersät, tropfend. Ich wichste ihn hart, Speichel drauf. ‘Saug ihn’, befahl er. Ich kniete mich, nahm ihn tief in den Mund, würgte fast. Sein Geschmack moschusartig, salzig. Er stöhnte, fickte meinen Mund. Dann warf er mich um, spreizte meine Schenkel. ‘Nass wie Hölle’, lachte er, fingerte meine Klit, zwei Finger rein, hart. Ich schrie auf, bog mich. Die Hitze im Zimmer, Schweiß perlte runter.
Die explosive Nacht der Lust
Er leckte mich, Zunge flach über meine Schamlippen, saugte die Klit. Ich kam fast, krallte in sein Haar. ‘Fick mich jetzt!’ Er positionierte sich, rammte rein. Tief, bis zum Anschlag. Mein Stöhnen hallte. Er hämmerte, schnell, brutal. ‘Deine Fotze ist eng, geil.’ Klatschen von Haut auf Haut, Bettenquietschen. Ich ritt ihn dann, Titten wippend, rieb meine Klit. Er kniff rein, drehte. Zweiter Orgasmus, ich squirte fast. Er drehte mich, von hinten, Arsch hoch. Klatschte drauf, rot. ‘Komm in mir’, bettelte ich. Er brüllte, pumpte seinen Saft rein, heiß, viel. Wir sackten zusammen, verschwitzt, klebrig. Sein Sperma rann raus, gemischt mit meinem Saft.
Am Morgen war er weg. Nur ein Zettel: ‘Grazie, bella.’ Ich duschte, kaltes Wasser über meine wunde Muschi. Der Geschmack von ihm noch im Mund. Am Strand später, Salz auf der Haut, Wellenrauschen. Diese Nacht, anonym, wild. Keine Namen, keine Reue. Nur pure Lust. Ich fliege bald heim, aber das bleibt mein Geheimnis. Die Freiheit des Reisens, der Unbekannte. Ich sehne mich schon nach dem Nächsten.