Alles fing auf dieser Geschäftsreise an. Zwei Tage Konferenz in einem Hotel am Étang de Thau, Frankreich. Salziger Wind von der Mittelmeerseite, warmer Aprilsonnenschein. Ich repräsentiere meine Agentur, fern von zu Hause, von meinem langweiligen Freund. Freiheit prickelt in der Luft. Die Klimaanlage im Zimmer summt leise, kalte Luft auf meiner heißen Haut.

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Abendessen. Noch nicht alle da. Ich sitze mit drei Kerlen. Der Jüngste, Jérôme-ähnlich, plaudert nett: ‘Woher kommst du? Erstes Mal hier? Der Fisch ist super, reich mir das Salz.’ Keine Namen. Später rufe ich meinen Max an. Er klingt kühl, distanziert. Bitterer Nachgeschmack. Wenn er mich will, soll er anrufen.

Die zufällige Begegnung und wachsende Spannung

Nächster Morgen. Ich, die jüngste Frau hier. ‘Guten Morgen, gut geschlafen?’ Mein Tischnachbar von gestern, mit zwei Kollegen. ‘Jérôme, Marc, Serge.’ Serge starrt. Sein Blick… elektrisiert mich. Intensiv, hungrig. Jérôme ist süß, aber zurückhaltend, als ich verheiratet erwähne. Serge? Schweigt fast, mustert mich. Beine, Arsch, Dekolleté. Ich spüre es. Hitze steigt.

Mittag, nach der Eröffnung. Aperitif im Park, Rosé in der Hand. Allein, denke an Max, an Routine. Jérôme kommt: ‘Warum so traurig? Genieße die Pause.’ Ich grinse, denke an meine Freundin: ‘Nutze es, 90 Prozent Männer.’ ‘Spaziergang am Meer? En tout bien tout honneur.’ Ich lach: ‘Mal sehen.’ Sein Blick verunsichert.

Serge beobachtet. Carnassier-Lächeln. Abends am Tisch, umringt von Typen. Anzüglichkeiten fliegen. Serge fixiert mich. Marc rettet: ‘Kaffee draußen?’ Sonne warm, Étang glitzert. Jérôme flüstert: ’18 Uhr, Meer.’ Ich nicke. Spannung baut sich auf.

Spaziergang. Jérôme fragt nach meinem Leben. Zu persönlich. Ich küsse ihn impulsiv. Leidenschaftlich. ‘Nur Spaß, keine Liebe.’ Gib ihm Zimmernummer. Nachts, nach dem Essen, ruft Max endlich. Süß, aber zu spät. Serge nähert sich im Lift. ‘Jérôme hat Kondome von mir.’ Vulgar. ‘Du bist eine Stute zum Reiten.’ Sein Blick entkleidet mich. Erregung mischt sich mit Wut. Jérôme wartet. Sex mit ihm? Enttäuschend. Timid, kein Orgasmus. Kondom am Boden, Ekel.

Der rohe Höhepunkt und der Abschied

Nächster Tag. Serge provoziert: ‘War’s gut mit ihm?’ Ich ersticke am Kaffee. Fliehe in die Toilette. Er folgt. Hand auf Arsch. Finger unter Rock, in Slip. Nass. ‘Du willst es.’ Küssen am Hals. Finger am Kitzler. Klingel. ‘Später lutschen.’ In der Konferenz, Hand auf Schenkel, auf meinem Schoß sein harter Schwanz. Er referiert. Dominant. Pause: Hinter Bühne. ‘Knie dich hin.’ Saugen, schlucken sein Sperma. Techniker hören zu.

Mittag. Serge zu Jérôme: ‘Sie hat mir geblasen.’ Ab in sein Zimmer. Gegen Wand. Rock hoch, Slip beiseite. ‘Bist du nass? Sag’s!’ ‘Fick mich!’ Hart rein. Orgasmus explodiert. Klaps auf Arsch. ‘Gute Stute. Heute Abend ohne Slip.’ Gehorsam. Erregt.

Abend. Mit Kumpels. Panik. Fliehe. Laufe am Strand. Marc findet mich. Reden bis tief in die Nacht. In meinem Bett, nur kuscheln. Morgen: Sein Ständer. SMS von Max: Er geht. Kuss wird Liebe. Langsam rein. Augen in Augen. ‘Ich liebe dich.’ Höhepunkt gemeinsam. Bleiben wir zusammen.

Während ich im Zug heimfahre, Meerwind im Haar, Salzgeschmack auf Lippen. Anonyme Nächte, aber Marc… der Anfang von allem. Unvergesslich.

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