Ich war allein in Aix-les-Bains, Anfang September. Ein spontaner Kurzurlaub am Lac du Bourget, um dem Alltag zu entfliehen. Die Sonne brannte noch warm, der Wind roch nach See und Pinien. Ich setzte mich auf diesen flachen Stein am Ufer, zog die Schuhe aus. Meine Zehen planschten im kühlen Wasser, kleine Wellen leckten salzig an meiner Haut. Freiheit pur, weit weg von Deutschland, von meinem Leben.
Plötzlich eine Böe. Mein Kleid flatterte hoch, ich verlor den Halt, rutschte ins tiefe Grün. Panik! Das Wasser schloss sich über mir, kalt, erdrückend. Dann starke Arme, ein Mann zog mich raus. Hustend auf dem Stein, sein Gesicht nah. Er hauchte Luft in meinen Mund – Mund zu Mund. Seine Lippen warm, rau, nach Kaffee und Salz. Ich starrte in seine braunen Augen. Jung, fit, vielleicht Franzose. „Ça va?“ murmelte er. Ich nickte, Herz rast. Die Berührung… elektrisch.
Die zufällige Begegnung am Seeufer
Wir redeten. Er hieß Pierre, Kur in Aix für seine Lunge. Ich log was von Erholung. Spazierten den Uferweg entlang. Seine Hand streifte meine, absichtlich? Die Luft knisterte. Blicke, die länger hängen blieben. Seine Muskeln unter dem Shirt, Schweißperlen im Nacken. Ich fühlte es zwischen meinen Beinen feucht werden. Fremder, nur für jetzt. Keine Konsequenzen. Die Sonne sank, wir mieteten eine Barke beim alten Fischer. „Zur Abbaye d’Hautecombe?“ fragte er grinsend. Ich nickte. Abenteuer rief.
Die Ruder klatschten ins Wasser, rhythmisch. Wellen plätscherten, Vögel kreischten. In einer wilden Bucht lenkte er ans Ufer, versteckt hinter Felsen. Plötzlich war ich in seinen Armen. Unsere Münder verschmolzen, Zungen hungrig. Ich schmeckte ihn – See, Mann, Verlangen. Meine Hand glitt runter, spürte seinen harten Schwanz durch die Hose. Dick, pochend. „Ja…“, hauchte er.
Ich kniete mich hin, die Barke schaukelte leicht. Öffnete seine Hose, sein Schwanz sprang raus, steif, veneübersät, Tropfen am Kopf. Ich leckte drüber, salzig-süß. Nahm ihn tief in den Mund, saugte gierig. Er stöhnte: „Putain, deine Lippen… saug fester!“ Seine Hände in meinen Haaren, er fickte meinen Mund sanft. Ich würgte leicht, liebte es. Speichel rann runter, mein Slip durchnässt.
Explosive Lust auf der versteckten Barke
„Genug“, keuchte er, zog mich hoch. Ich drehte mich um, zog das Kleid hoch – kein Slip drunter, frech. Prallte mit dem Arsch gegen ihn, spreizte die Beine. „Leck mich erst“, bettelte ich. Er kniete, blies heiß-kalt auf meine nasse Fotze. Zunge dazwischen, leckte meine Schamlippen, saugte die Klit. „Du schmeckst geil, so feucht…“ Ich cambrte mich, drückte sein Gesicht rein. Seine Zunge bohrte in mein Loch, Finger an meinem Arsch. „Oh Gott, ja! Tiefer, saug meine Klit!“ Wellen der Lust bauten sich auf, ich zitterte.
Konnte nicht warten. „Fick mich jetzt!“ Er stand auf, rieb seinen Schwanz an meiner Spalte. Stieß zu – hart, tief. „Deine Fotze ist eng, so nass!“ Er hämmerte rein, Eier klatschten gegen mich. Die Barke wackelte wild, Sonne auf unserer Haut, Schweiß mischte sich. Ich schrie: „Härter, Pierre! Fick mich durch!“ Seine Hände kneteten meine Titten, zwickten Nippel. Ich kam zuerst, Fotze melkte ihn, Zuckungen pur. Er brüllte, pumpte seinen Saft in mich, heiß, endlos.
Wir sackten zusammen, atemlos. Sein Sperma rann raus, klebrig an meinen Schenkeln. Stille, nur Wellen und unser Keuchen. Keine Worte nötig. Die Sonne verschwand, wir ruderten zurück. Am Ufer Abschiedskuss, sein Grinsen: „Vergiss mich nicht.“ Ich lächelte: „Niemals.“
Zurück im Hotel, Dusche – sein Geruch noch an mir, Salz, Schweiß, Sex. Flug morgen nach Hause. Anonym, einmalig. Diese Freiheit… der Unbekannte, die Dringlichkeit. Ich berühre mich nochmal, erinnere den Stoß, das Stöhnen. Nächstes Mal wieder? Ja. Die Welt ist voll solcher Momente.