Ich war gerade in Sizilien angekommen, für einen spontanen Urlaub am Meer. Die Sonne brannte heiß auf meiner Haut, Salz klebte überall, der Wind trug den Duft von Oliven und Meer. Frei, fern von Zuhause, bereit für Abenteuer. Am Strand, bei einem kleinen Bar, sah ich ihn. Ein Maler, Italiener, mit lockigen Haaren, Farbflecken auf den Händen. Er skizzierte die Wellen, intensiver Blick. Unsere Augen trafen sich. Ich lächelte, er nickte zögernd.

Ich bestellte einen Prosecco, setzte mich nah. ‘Bellissima’, murmelte er, Stimme rau wie Kies. Antonio hieß er. Wir redeten, über Kunst, Reisen. Seine Hände berührten zufällig meine, elektrisierend. Die Spannung stieg, Hitze zwischen uns. ‘Komm mit in meinen Garten’, flüsterte er. Mein Herz raste. Warum nicht? Anonym, nur heute. Wir gingen, seine Hand auf meinem Rücken, Schweiß perlend.

Die Begegnung am Strand und die aufsteigende Spannung

Im Garten seines Häuschens, umgeben von Zitronenbäumen, explodierte es. Er küsste mich wild, schmeckte nach Salz und Wein. Ich drückte mich an ihn, Brüste gegen seine Brust, Schenkel aneinander. Er riss mein Kleid auf, Knöpfe flogen. Nackt auf der feuchten Erde, Gras kitzelte. Sein Geruch – Zigaretten, Schweiß, säuerlich erregend. Ich spreizte die Beine, bot mich dar. Sein langer, dicker Schwanz pochte auf meinem Bauch.

‘Fuck me’, stöhnte ich auf Englisch, drehte mich, präsentierte meinen Arsch. Er kniete sich, packte meine Hüften. Hart drang er ein, pistonartig. Pum, pum, meine Fettarschbacken klatschten, Schenkel wabbelten. Neu für mich, diese Wellen durch meinen Körper. Brüste schwangen, Flanken bebten. Ich schrie, kam explosionsartig, Saft rann die Beine runter, tropfte auf Erde. Er hämmerte weiter, bis er in mir explodierte, heißes Sperma füllte mich.

Wir lagen da, schwer atmend. Er streichelte meine Hüften, küsste Nacken. Sein Schwanz ruhte auf mir, ich streichelte ihn hart wieder. Langsam fickten wir nochmal, ich oben, ritt ihn, spürte jede Vene. Er knetete meine Titten, Zitzen hart. Gemeinsam kamen wir, mein Saft nass auf Laken – warte, nein, draußen, Erde matschig.

Die wilde Nacht der Lust und der Abschied

Später badeten wir, heißes Wasser entspannte. Er schmückte mich: Armreifen klimperten, Nägel rot lackiert, Zehen ringgeschmückt. Henné auf Füßen, arabeske Muster, pudrig duftend. Aréolen rot betont. ‘Du bist meine Muse’, sagte er schüchtern. Ich lachte, spreizte Beine, zeigte nasse Fotze. ‘Nimm mich nochmal.’ Langsam, zärtlich, er in mir, wir bebten zusammen.

Morgens, Flug nach Deutschland. Er malte mich schlafend, üppige Kurven, sinnlich. Ich fühlte mich sexy, trotz Kilos. ‘Bleib so’, flüsterte er. Ich aß Pizza mit ihm, Schuldgefühle süß. Seine Hände dekorierten weiter, Füße kunstvoll.

Am Flughafen, Sonne heiß, Klimakälte im Terminal. Motoren dröhnten. Ich erinnerte mich: Salzgeschmack auf seiner Haut, Erdschmutz zwischen Zehen, sein Stöhnen. Anonym, nie wieder. Diese Freiheit, der Unbekannte – unvergesslich. Mein Körper vibrierte noch, Saftreste in mir. Zurück in Deutschland, nur Erinnerung. Will mehr solcher Trips.

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