Ich bin Katrin, 38, aus Berlin. Allein unterwegs für Urlaub am Meer in der Elfenbeinküste. Der Flug von Frankfurt nach Abidjan war endlos. Das tiefe Brummen der Triebwerke vibriert in meinem Bauch. Schweißperlen auf der Haut, salziger Geschmack, wenn ich mir über die Lippen lecke. Die Klimaanlage bläst kalt, aber die Hitze draußen kündigt sich schon an.

Neben mir sitzt er. Julien, Franzose, Expat hier. Groß, 1,85, dunkle Locken, blaue Augen, dieses Lächeln… Hemd spannt über der Brust. ‘Erste Mal Afrika?’, fragt er mit weichem Akzent. Ich nicke, lächle. Unsere Knie berühren sich zufällig. Oder nicht? Seine Hand streift meine beim Servieren des Weins. Funke. Ich spüre es zwischen den Beinen. Feucht schon. Die Freiheit hier oben, Tausende Meter hoch, weg von allem. Keiner kennt mich.

Der Flug und die knisternde Begegnung

Wir quatschen stundenlang. Er erzählt von seiner Villa am Strand, dem Personal, den Nächten unter Palmen. Ich flirt, kreuze Beine, spüre den Stoff meiner Bluse kleben. ‘Du siehst aus, als bräuchtest du Abkühlung’, sagt er leise. Sein Blick wandert zu meinem Dekolleté. Nippel hart unter dem Spitzen-BH. Ich beiße mir auf die Lippe. Ja, will ich. Aber noch nicht.

Landung. Heiße Luft schlägt entgegen, Sonne brennt. Er holt mein Gepäck. ‘Komm mit ins Hotel, ich lade dich ein.’ Mein Transit-Hotel, Nacht dazwischen, bevor’s zur Villa geht. Im Taxi riecht er nach Aftershave und Salz. Seine Hand auf meinem Oberschenkel. Kurz. Heiß.

Im Hotelrestaurant, klimperndes Besteck, afrikanische Musik. Champagner perlt kalt. Meine rote Sommerkleid rutscht hoch, wenn ich lache. Er starrt. ‘Du bist umwerfend, Katrin.’ Ich werde rot, spiele Schüchtern. Aber drin kocht’s. Nach dem Essen: ‘Drink bei mir?’ Sein Zimmer, Penthouse-View auf die Stadt. Aufzug surrt, seine Finger streifen meinen Arsch. Ich keuche leise.

Tür zu. Kein Wort mehr. Er drückt mich gegen die Wand, küsst hart. Seine Zunge schmeckt nach Wein. Hände überall. Reißt mein Kleid runter. BH fliegt. ‘Deine Titten sind perfekt’, murmelt er, saugt an den Nippeln. Bisschen Schmerz, viel Lust. Ich greife seinen Schwanz durch die Hose. Hart wie Stein. ‘Fick mich, Julien. Jetzt.’

Wilder Sex und der bittersüße Abschied

Er wirft mich aufs Bett. Klimaanlage surrt, Schweiß mischt sich. Hose runter, sein dicker Schwanz springt raus. Adern pochen. Ich lecke dran, salzig, männlich. Er stöhnt. ‘Saug ihn, Schlampe.’ Ich tu’s, tief in den Hals. Würge fast, liebe es. Dann dreht er mich um. Arsch hoch. ‘Deine Fotze tropft.’ Finger rein, zwei, drei. Nass, schmatzend. Ich wimmere: ‘Mehr!’

Er rammt rein. Tief, hart. Pumpt wie ein Tier. Bett quietscht, Haut klatscht. ‘Fick mich härter!’, schreie ich. Er packt meine Hüften, hämmert. Ich komme zuerst, Fotze zuckt, Saft spritzt. ‘Ja, komm, du geile Sau!’ Dann er, zieht raus, spritzt auf meinen Rücken. Heiß, klebrig. Wir keuchen, verschwitzt.

Später duschen wir. Wasser prasselt, Seife glitscht. Er küsst mich zart. ‘Das war magisch.’ Ich nicke. Morgen fliege ich weiter zur Villa. Keine Nummern, kein Nachhaken. Anonym. Perfekt.

Jetzt im Taxi zum Strand, Sonne brennt, Salz auf der Haut. Erinnere mich an seinen Geruch, den Geschmack seines Spermas. Lächeln. War ein Traum. Nie wieder. Aber für immer in mir.

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