Ich war auf Mallorca, purer Urlaub am Meer. Die Sonne knallte auf meine Haut, Salz vom Schwimmen klebte überall. Im Hotel summte die Klimaanlage, kühlte die Luft ab. Ich saß allein am Poolbar, Bikini noch feucht, nippe an einem kalten Bier. Freiheit pur, weit weg vom Alltag, Mann zu Hause. Da konnte ich flirten, ohne Konsequenzen.
Plötzlich er, direkt neben mir. Fast zwei Meter groß, schwarze Haut glänzte, Muskeln unter dem Shirt. Sein Lächeln? Tötlich. Dunkle Augen fixierten mich. ‘Hallo, Schönheit. Darf ich? Yannick aus Paris, hier für ‘ne Konferenz.’ Seine Stimme tief, vibrierte in mir.
Zufällige Begegnung am Pool und aufsteigende Spannung
‘Anna aus Deutschland’, sagte ich, Herz pochte schon. Wir quatschen. Er erkennt mich fast – ‘Warst du mal in Maury? Du siehst vertraut aus.’ Ich lach. ‘Nee, aber wer weiß.’ Bier fließt, Hitze steigt. Seine Hand streift mein Knie, zufällig? Nein. ‘Du bist heiß, Anna. Diese Kurven… Frei hier, oder?’ Ich nicke, spür die Erregung. Fremder, nur heute. Seine Finger wandern höher, unter den Saum meines Rocks. Feucht schon.
‘Ich flieg morgen früh’, flüstert er. ‘Komm mit hoch? Nur ein bisschen Spaß.’ Mein Zimmer, 5. Stock. Aufzug piept, seine Hand knetet meinen Arsch. Tür zu, Welt draußen weg. Klimaanlage brummt, Schweißgeruch mischt sich mit Salz auf seiner Haut.
Er zieht Shirt aus. Pecs hart, Sixpack glänzt. ‘Willst du meinen Schwanz sehen?’ Grinst breit. Hose runter – oh fuck. Riesiger schwarzer Prügel, 25 cm, dick wie mein Handgelenk. Adern pochen, Eier schwer. ‘Blas ihn’, befiehlt er rau. Ich knie, Boden kühl. Nehme den Kopf in Mund, salzig, moschusartig. Zunge umkreist, sauge fest. Er stöhnt: ‘Ja, du geile Sau, tiefer!’
Explosiver Sex vor seinem Abflug
Hände in meinen Haaren, fickt meinen Mund. Schwanz stößt bis zum Hals, Würgereflex kämpft. Speichel tropft, rinnt über Eier. Ich leck sie, sauge rein, roll sie. ‘Lutsch meine schwarzen Eier, Schlampe.’ Hart, behaart, Geschmack intensiv. Finger in meiner Fotze, nass, schmatzt. ‘Du tropfst, geil drauf.’ Ich stöhn um seinen Schaft, vibriert ihn.
Er zieht mich hoch, Sofa. Ich reite seinen Mund kurz – Zunge in mir, leckt Kitzler, saugt Saft. Aber Eile. ‘Zeit für Sperma.’ Zurück auf Knien. Hand um Schaft, wichs hart, Mund drum. ‘Fick meinen Rachen!’ Er rammt, Kehle dehnt. Tränen laufen, aber geil. ‘Komm, spritz!’ Er brüllt, zieht raus. Dicke Stränge weißes Sperma auf meine Titten, Gesicht. Heiß, klebrig, salzig. Ich leck ab, schluck Rest aus Schwanz.
Atem schwer. Er wischt sich, zieht an. ‘War der Hammer, Anna. Bleibt unser Geheimnis.’ Kuss, Tür zu. Allein, Fotze pocht. Finger rein, kreis um Klit. Komm hart, denk an seinen Monsterschwanz. Morgen Strand, als nix gewesen. Anonym, unvergesslich. Freiheit des Urlaubs. Will mehr.