Ich war auf dem Weg in den Urlaub an die Mittelmeerküste. Flug von Berlin nach Mallorca, aber Verspätung. Also übernachte ich im Flughafenhotel. Gestern Abend, Bar voll mit Reisenden. Kühle Klimaanlage prickelt auf der Haut. Ich bestelle einen Drink, da setzt er sich neben mich. Franzose, Marc, dunkle Augen, markantes Kinn. Auf Layover nach Paris. Wir lachen, flirten. Seine Hand streift mein Knie. ‘Komm mit hoch’, flüstere ich. In meinem Zimmer reißen wir uns die Kleider vom Leib. Sein Schwanz hart, ich reite ihn stundenlang. Danach erzählt er Fantasien. ‘Morgen früh komme ich mit Croissants. Wecke dich richtig.’ Ich gebe ihm den Zweitschlüssel. Die Nacht war heiß, aber der Morgen wird legendär.
Noch dunkel draußen. Nebel über dem Rollfeld. Flugzeuge dröhnen fern. Ich liege nackt im Bett, warte. Kaltes Laken auf der Haut. Um sechs Uhr knackt die Tür. Er schleicht rein, Tasche mit warmen Croissants. Paris erwacht schon, Busse mit beschlagenen Scheiben rasen vorbei. Er kniet sich ans Bett. ‘Nicht aufwachen’, haucht er. Aber ich spüre ihn. Decke hoch. Seine kalte Nase an meinem Arsch. Ich liege auf der Seite, Beine angezogen. Sein Atem heiß. Starke Frauengeruch. Er reibt Wange an meinen Backen. Weich, glatt. Lippen näher. Erst an meiner Fotze. Trocken noch. Dann höher, Zunge in der Ritze. Langsam leckt er mein Arschloch. Zart. Ich zucke. Er erstarrt. Wartet. Dann weiter. Schiebt Zunge in meine Spalte. Feucht jetzt. Dicke Säfte. Ich drehe mich auf den Rücken. Bein über seine Schulter. Er saugt. Schluckt meinen Saft. Gierig. Plötzlich drückt’s. Ich muss pissen. Er spürt’s. Öffnet Mund weit. Ich spiele. Drücke. Spanne Muskeln. Quetsche seinen Kopf mit Schenkeln. Rolle hin und her. Minutenlang. Er unterwürfig, wartet. Endlich lass ich los. Starker Strahl. Salzig, herb. Er schluckt alles. Kein Tropfen auf dem Laken. Ich gewöhne mich. Besser als gedacht. Seine Zunge tanzt weiter.
Die zufällige Begegnung und die knisternde Spannung
Pisse versiegt. Er klebt an meiner Fotze. Saugt Klit. Dreht sie. Ich zucke, stöhne. ‘Ahh… ja…’ Immer nasser. Unendlich. Er wischt mit Zunge, macht’s nur schlimmer. Orgasmen rollen über mich. Dann zieht er Decke weg. Grinst. Ich küsse seine Schenkel innen. Herunter. Zu seinem Fuß. Nackt. Ich sauge Zehen. Einen nach dem andern. Er lacht. ‘Kitzelt!’ Schiebt mich mit anderem Fuß weg. Ich greife zu. Lecke weiter. ‘Genug… oder mehr?’ Er krümmt sich. Signal: Jetzt du.
Explosiver Sex und der süße Abschied
Ich rolle auf die Seite, biete Arsch dar. Er presst Gesicht rein. Ich entspanne. Zunge tief im Loch. Muskusschwer. Erregend. Ich winde Hüften. Er stöhnt. Seine Hand an meinem Schwanz… nein, ich bin nass. Er hart wie Stein. Ich drehe mich. ‘Kondom!’ Rolle es drüber. Wichse langsam. ‘Nicht kommen.’ Auf alle Viere. Er hebt mein Becken. Schiebt Schwanz rein. Tief. Langsam stoßend. Stoppt vorm Explodieren. Ich spanne Fotze. Melke ihn. Er kommt. Sperma füllt die Gummi. Wir sacken ein. Atmen schwer. Decken anstarren. Wecker piept. Mein Flug.
Ich dusche schnell. Dampf füllt Bad. Er bereitet Frühstück. Sonne bricht durch Nebel. Ich trockne ab. Nackt, Brüste steif, Arsch perfekt. Er starrt. Ich zieh Morgenmantel an. Am Tisch sein Fuß wandert hoch. An meinem Schenkel. Stoppt vorm Feuer. ‘War geil’, sagt er. ‘Nie so geweckt. Dein Arsch, deine Fotze… und pissen? Tabu gebrochen. Macht mich wahnsinnig hart.’ Ich grinse. ‘Du schluckst gut.’ Wir essen. Croissants warm, buttrig. Flugzeugmotoren lauter. Zeit zu gehen. Kuss. ‘War ein Traum.’ Er verschwindet. Ich packe, check out. Am Gate sitz ich, erinnere. Anonym. Nie wiedersehen. Aber diese Morgenlust… unvergesslich. Salz auf Zunge, sein Geschmack. Freiheit des Reisens.