Ich fahre allein auf der A1 zurück von den Ostsee-Ferien. Die Sonne brennt durch die Scheibe, Salz klebt noch auf meiner Haut vom Strand. Mein Handy piept – SMS von einer Freundin: Dein Mann mit seiner Sekretärin im Hotel. Wut kocht hoch. Scheißkerl. Ich… ich will Rache. Der Stau bremst alles. Neben mir ein roter Lkw, Motor dröhnt tief. Der Fahrer, so um die 45, breites Gesicht, Tattoos am Arm, starrt rein. Meine Bluse ist offen, Rock hochgerutscht nach dem Nickerchen. Er sieht meine Titten, die harten Nippel, den roten Slip. Ich lächle provokant, spreize die Beine leicht. Sein Blick wird gierig, Gesicht rot. Ich zwinkere, lecke mir die Lippen. Er greift zum CB-Mikro, flüstert was. Nächster Lkw: Jüngerer Typ, muskulös, enge Breeches. Ich knöpfe die Bluse weiter auf, lasse eine Titte rausrutschen. Er grinst dreckig, zeigt mit Gesten seinen harten Schwanz. Die Luft im Auto wird stickig, meine Fotze juckt vor Erregung.
Raststätte kommt. Ich parke fern der Autos, bei den Lkws. Dieselgeruch, Hitze, ferne Lasterbrummen. Im Relais: Drei Fahrer am Tresen, bärtig, verschwitzt, in Tanktops. Einer mit Graubart, dicker Bauch, die anderen schlank, tätowiert. Ich bestelle Kaffee, lehne mich vor, Rock rutscht hoch, Strapse blitzen. Sie starren, hören auf zu reden. ‘Na, Jungs, langweilig hier?’, frage ich mit heiserer Stimme. Der Graubart: ‘Was willst du denn, Süße?’ Ich lache: ‘Euch. Alle drei. Jetzt.’ Der Wirt, muskulöser 50er, sperrt die Tür ab, lässt Stores runter. Kein Wort mehr. Sie umzingeln mich.
Stau auf der Autobahn und der erste heiße Blick
Ich ziehe den Rock hoch, schiebe den Slip runter. Feuchte Fotze glänzt im Neonlicht. ‘Kommt her, leckt mich.’ Der Jüngste kniet sich hin, Zunge in meine Spalte, saugt am Kitzler. Mmm… so nass, sein Bart kitzelt. Ich greife zum Graubart, öffne seine Hose – dicker, kurzer Schwanz springt raus, prall, Adern pochen. Ich sauge ihn ein, salziger Geschmack, er stöhnt: ‘Scheiße, du Schlampe!’ Der Wirt fingert mich hart, zwei Finger in der Fotze, Daumen am Arsch. Der Dritte rubbelt seinen langen, dünnen Pimmel, wichst vor meinem Gesicht. Ich spucke drauf, lecke die Eichel. ‘Fickt mich endlich!’ Der Wirt rollt Gummi drüber, rammt rein – hart, tief. Tisch wackelt, meine Titten schlagen. ‘Härter, du Arsch!’ Er pumpt wie ein Kolben, Schweiß tropft auf mich. Graubart in meinen Mund, fickt die Kehle. Jüngster saugt meine Nippel, beißt rein. Ich komme zuerst, Schreie, Fotze zuckt, Saft spritzt. Sie rotieren: Langer Schwanz in die Fotze, dehnt mich, stößt bis zum Anschlag. ‘Nimm’s, Hure!’ Ich melke ihn mit der Muschi. Graubart spritzt in meinem Mund, dicke Ladung, schlucke gierig. Wirt zieht raus, reißt Gummi ab, wichst auf meine Titten. Heißer Samen klatscht. Letzter explodiert in mir – ohne Gummi, füllt mich aus, rinnt raus.
Erschöpft, verschmiert, ziehe ich mich an. ‘Danke, Jungs. War geil.’ Sie nicken stumm, schockiert. Draußen kalte Nachtluft, mein Körper glüht. Ich starte den Motor, fahre weiter. Anonym, nie wiedersehen. Diese Nacht – pure Freiheit, Rache. Mein Mann ahnt nichts. Ich grinse, Fotze pocht noch. Die Ostsee-Ferien? Vergessen. Das hier war mein Highlight.