Ich war in Spanien, Urlaub am Meer. Der Flug war turbulent, die Motoren dröhnten laut in meinen Ohren. Schweißperlen auf der Haut, salziger Geschmack von der Angst. Endlich im Hotel, die Klimaanlage blies kalt über meine erhitzte Haut. Sonne brannte den ganzen Tag, Sand in den Schuhen, Salz auf der Zunge vom Meer.
Im Hotelbar saß er. Groß, dunkle Augen, Akzent – Franzose vielleicht. Allein mit einem Bier. Ich bestellte einen Gin Tonic, Eiswürfel klirrten. Unsere Blicke trafen sich. ‘Schöner Tag, oder?’, sagte er, Lächeln schief. Ich nickte, Herz pochte. ‘Ja, heiß. Zu heiß.’ Wir redeten. Über das Meer, die Wellen, die Freiheit hier weg von zu Hause. Seine Hand streifte meine, elektrisch. Spannung baute sich auf, wie vor einem Sturm.
Die zufällige Begegnung im Hotelbar
‘Willst du hochkommen?’, flüsterte ich nach dem dritten Drink. Seine Augen weiteten sich. ‘Dein Zimmer?’ Ich nickte, stand auf, Hüften schwangen. Im Aufzug, seine Hand auf meinem Arsch. Fest, drängend. Türen öffneten, Zimmer 26. Klimaanlage summte leise, Vorhänge zugezogen, Meergeräusche fern.
Drin, keine Zeit für Worte. Er drückte mich gegen die Wand, küsste hart. Seine Zunge in meinem Mund, nach Bier und Salz. Ich zog sein Shirt aus, Muskeln hart unter meinen Fingern. ‘Du bist geil’, murmelte er. Meine Bluse flog weg, BH folgte. Seine Hände kneteten meine Titten, Nippel hart wie Kiesel. Ich griff in seine Hose, Schwanz schon steif, dick, pulsierend.
‘Ich will dich ficken’, knurrte er. Ich lachte heiser. ‘Dann tu’s.’ Auf dem Bett, er riss meinen Rock hoch, Slip zur Seite. Seine Finger in meiner Fotze, nass, schmatzend. ‘So feucht schon.’ Ich stöhnte, bog mich. Er leckte mich, Zunge tief rein, saugte an meiner Klit. Salziger Geschmack meines Safts auf seiner Lippe. Ich kam fast, Beine zitterten.
Explosive Lust in der Hitze der Nacht
‘Mund auf’, befahl ich. Sein Schwanz in meinem Mund, dick, Adern pochten. Ich saugte, würgte leicht, Speichel tropfte. Er fickte meinen Mund, Hände in meinen Haaren. ‘Ja, so, Schlampe.’ Dann zog er mich hoch, drehte um. Doggy, sein Schwanz rammte in mich. Hart, tief, Klatschen von Haut auf Haut. ‘Fick mich stärker!’, schrie ich. Er hämmerte, Eier klatschten gegen meine Klit. Schweiß perlte, mischte sich mit meinem Saft.
Ich drehte mich, ritt ihn. Titten wippten, seine Hände drauf. ‘Deine Fotze ist eng, geil.’ Orgasmus baute sich, Wellen. Ich kam, schrie, quoll über seinen Schwanz. Er drehte durch, pumpte, spritzte tief rein. Heiß, klebrig, floss raus. Wir keuchten, verschwitzt, Klimaanlage kalt auf glühender Haut.
Morgens, sein Flug. ‘Musst gehen’, sagte ich, küsste ihn. Tür zu, allein. Ich duschte, Wasser heiß, Dampf füllte den Raum. Salzgeschmack weg, sein Sperma aus mir. Auf der Strandpromenade, Sonne stieg, Wellen rauschten. Anonym, nur Erinnerung. Sein Schwanz in mir, die Lust, die Freiheit. Werde nie wiedersehen. Perfekt so. Herz rast noch, Fotze pocht. Nächstes Abenteuer wartet.