Ich war mit dem Zug an die Nordsee gefahren, allein für einen Wochenurlaub. Das Rattern der Räder, der salzige Wind durchs offene Fenster – schon da spürte ich diese Freiheit. Weit weg von zu Hause, konnte ich endlich ich sein. Im kleinen Hotel in St. Peter-Ording angekommen, die Klimaanlage summte kühl, während draußen die Sonne brannte. Am nächsten Tag mietete ich ein Fahrrad. ‘Nur erkunden’, dachte ich. Kurzrock, kein BH, Slip? Vergiss es. Die Hitze klebte auf der Haut.

Ich radelte eine einsame Landstraße entlang, vorbei an Dünen und Wiesen. Der Wind peitschte, ich lachte. Plötzlich… hopp! Ich zog mein Top hoch, ließ meine Titten frei. Die Brise streichelte die Nippel, hart wie Kiesel. Salzgeschmack auf der Zunge vom Meer. Kein Mensch weit und breit. Oder doch? Vor mir ein alter Pfad zu einer Weide. Da saß er: ein Mann um die 70, grauhaarig, mit Stock, lässig auf einem Baumstamm. Charmant, wettergegerbt, Augen funkelnd. Ich bremste, stellte das Rad ab. Nackt bis auf den Rock, setzte ich mich neben ihn, Serviette unter den Arsch.

Die zufällige Begegnung auf dem Küstenweg

‘Hallo’, sagte ich grinsend. ‘Heiß heute, oder?’ Er starrte, dann lachte er tief. ‘Das ist wegen dem Klimawandel, Fräulein?’ ‘Nee, ich mag’s luftig.’ Léonard hieß er, Fischer im Ruhestand. Erzählte von jungen Jahren, Liebchen in den Dünen, wilden Nächten. Seine Hand streifte meinen Oberschenkel. Zufall? Ich spürte die Hitze zwischen meinen Beinen wachsen. ‘Du bist mutig’, murmelte er, Finger wanderte höher. Mein Rock rutschte hoch, meine nasse Fotze glänzte im Sonnenlicht. ‘Willst du fühlen?’ Hauchte ich. Er nickte, schob zwei Finger rein. ‘Feucht wie die See.’ Ich stöhnte leise, der Duft von Gras und Salz mischte sich mit meiner Geilheit.

Wilder Sex in der Natur – pure Lust

Plötzlich packte er mich. ‘Mein Zug geht in einer Stunde.’ Dringlichkeit! Perfekt. Ich kniete mich hin, riss seine Hose auf. Sein Schwanz sprang raus – dick, veneübersät, hart wie Stahl trotz Alter. Salziger Geschmack, als ich ihn lutschte. Tief in den Hals, sabbernd, seine Hände in meinen Haaren. ‘Scheiße, du Schlampe, saug fester!’ Ich gehorchte, wichste die Eichel, leckte die Vorhaut. Er zog mich hoch, drehte mich um. Doggy über dem Stamm, meine Titten baumelten, Nippel rieben am Holz. ‘Fick mich hart!’ Bettelte ich. Er rammte rein – roh, tief, klatschend gegen meinen Arsch. Jeder Stoß pochte, meine Säfte tropften runter. ‘Deine Fotze melkt mich!’ Grunzte er. Ich kreiste die Hüften, kraulte meine Klit, kam explosionsartig – schrie laut, Vögel flogen auf. Er zog raus, spritzte auf meinen Rücken, heißes Sperma rann runter, vermischt mit Schweiß.

Wir keuchten, lachten. Er wischte mich ab, zog sich an. ‘War’s Traum?’ ‘Der Beste.’ Ein Kuss, anonym. Er humpelte zum Bahnhof, ich radelte zurück. Die Sonne brannte weiter, Wind trocknete das Sperma. Im Hotel duschte ich, schmeckte noch ihn. Diese Stunde – purer Rausch, Unbekannter, nie wieder. Freiheit der Ferne. Ich buchte den nächsten Urlaub schon im Kopf.

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