Ich war mit meinem Mann unterwegs zu unseren Strandferien am Mittelmeer. Der Zug nach Marseille hatte Verspätung, also nutzten wir die Zeit in Lyon für einen Spaziergang im Parc de la Tête d’Or. Die Sonne brannte heiß, Schweißperlen rannen mir den Rücken runter. Ich trug ein kurzes Sommerkleid, darunter nur einen winzigen String. Beim Aussteigen aus dem Mietwagen bückte ich mich, um meine Sneakers zuzubinden – ohne Knie zu beugen. Das Kleid rutschte hoch, meine Arschbacken blitzten frei. Aus dem Augenwinkel sah ich ihn: ein Typ Ende 40, lässig auf der Mauer sitzend, starrte gierig.

Mein Mann flüsterte: ‘Der hat alles gesehen.’ Ich grinste: ‘Gut so, ein Souvenir für ihn.’ In den ersten Gewächshäusern tauchte er wieder auf. Zufall? Im nächsten auch. ‘Er folgt dir’, lachte mein Mann. Die Luft war stickig-feucht, Orchideenduft mischte sich mit meiner wachsenden Erregung. Ich verlangsamte, stellte sicher, dass wir allein waren. ‘Heb mein Kleid’, sagte ich. Er pinnte es hoch, mein String spannte sich über die nassen Lippen. Der Fremde wich nicht.

Zufällige Begegnung und wachsende Spannung

In der heißen Tropenserie hielt ich inne. Drehte mich zu ihm, schob die Hände unter den Saum, hakte die Daumen ein. Langsam zog ich den String runter, bis zu den Knien. Hob den Rock – meine glatt rasierte Fotze blinkte feucht. Dann drehte ich mich, beugte vor, bot ihm meinen Arsch. Vollkommen entblößt stieg ich raus, legte den String auf die Brüstung. Er griff zu, als wir gingen. Mein Herz raste, die Hitze zwischen den Beinen pochte.

Wir fanden eine Bank hinter Büschen, abgeschirmt. Ich setzte mich, spreizte die Schenkel weit, Rock hochgekrempelt. Meine nasse Spalte glänzte einladend. Er kam vorbei, hielt meinen String hoch, grinste. Stützte sich an einen Baum, rieb über die Hose. Ich stellte die Füße aufs Brett, bot alles dar. Er zog den Schwanz raus, wichste hart. Ich strich über meine Schenkel, teilte die Lippen, rieb den Kitzler. ‘Schau her’, murmelte ich. Finger in die Fotze, rein und raus, Saft tropfte.

Explosiver Sex mit Fremdenblick

Mein Mann stand vor mir, ich holte seinen harten Prügel raus, saugte gierig. Auf der Seite liegend, Beine gespreizt – er sah alles. Ich fingerte mich wild, kam zitternd. Brauchte mehr. Stellte mich hin, schwang ein Bein um meinen Mann, senkte mich auf seinen Schwanz. Rock hoch, Fickshow pur: sein Stiel verschwand in meiner triefenden Fotze. Er wichste schneller, spritzte ab – Sperma sprudelte. Ich explodierte, Muschi melkte.

Er kam rüber, gab den String zurück. ‘Danke, atemberaubend.’ Verschwunden. Mein Mann pochte noch. Zog mich hinter Bäume, ich beugte vor, Arsch raus. Er leckte, fingerte, rammte seinen Schwanz in meine nasse Fotze, dann in den Arsch. Hart, tief, bis wir beide kamen. Sperma rann raus.

Der Zug pfiff bald. Auf dem Weg zurück, String weg, Fotze klebrig, dachte ich: Anonym, einmalig. Die Freiheit fern von zu Hause, der Kick des Unbekannten – unvergesslich. Im Abteil lehnte ich zurück, spürte die Nässe, lächelte. Das Meer wartete, aber das war mein Geheimnis.

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