Ich war auf Mallorca, Urlaub am Meer. Sonne brennt, Salz auf der Haut vom Strand. Habe mir einen Leihwagen geholt, um die Insel zu erkunden. Nachmittag, plötzlich ein Regenschauer, tropisch, feucht. Im Parkhaus des Hotels, dieses graue, flackernde Licht, enge Kurven. Scheiße, ich brems scharf – Krach! Mein Auto knallt in seines. Herz rast.

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Ich steige aus, zünde mir eine Kippe an. Der Geruch von nassem Beton, Abgase. Er kommt raus, Ende 30, Italiener vielleicht, dunkle Haare, grüne Augen, die mich fixieren. Panik in seinem Blick, dann Entschuldigung. „Nichts kaputt?“, frage ich. Er schüttelt den Kopf, mustert mich. „Und du?“ Ich lache. „Könnte schlimmer sein.“ Lächeln. Kein Geschrei, nur Blicke.

Der Unfall und die prickelnde Spannung

„Konstat machen?“, sage ich. Er nickt. „Komm mit hoch, ich wohne hier im Hotel, nicht weit.“ Er zögert… folgt mir. Notiere sein Kennzeichen, sicher ist sicher. Im Zimmer, Klimaanlage summt kühl, Meerrauschen durchs Fenster. Ich setze mich aufs Bett, er auf den Sessel. Fülle das Formular aus. „Kaffee?“ Stimme aus der Minibar. Er ja.

Ich bringe die Tassen, hab mein Strandkleid an, leicht, klebt feucht. Setze mich nah ran. Er heißt Luca, aus Mailand, Geschäftsreise. Geschieden. Sein Duft, Aftershave gemischt mit Schweiß. Augen treffen sich. „Ich langweile dich?“ Bafoule: „Nein… deine Augen…“ Er grinst. Kommt näher. „Willst du sie ganz nah?“ Lippen berühren sich. Zungen tanzen, salzig vom Meer. Meine Hand an seiner Wange, seine greift meinen Arsch.

Plötzlich klopft es. Meine Freundin Anna, mit der ich den Urlaub teile. „Hey, Fitness-Time?“ Sie starrt: Luca mit offener Hose, ich auf ihm. Lacht. „Oh, dein neuer ‚Trainer‘?“ Ich grinse. „Komm rein, teilen wir.“ Anna, blond, geil, kniet sich hin. Nimmt seinen harten Schwanz in den Mund, leckt den Kopf, Augen in seine. Ich küsse ihn wild, ziehe mein Kleid aus. Seine Hände kneten meine Titten, Nippel hart.

Die hemmungslose Lust und der Abschied

Ich schiebe Anna weg, setze mich auf sein Gesicht. Seine Zunge in meiner nassen Fotze, leckt Clit, schmeckt mein Saft. Salzig-süß. Ich stöhne, reite sein Maul. Anna bläst ihn weiter, tief, sabbert. Ich komme zuerst, Zuckungen, sein Gesicht nass. Dann wechsle ich, sauge seinen Schwanz, pulsierend, Adern hart. Anna setzt sich auf ihn, reitet, Titten wippen. Ich lecke ihre Klit dabei, ihre Säfte tropfen auf ihn.

Er packt mich, wirft mich aufs Bett. Fickt mich doggy, hart, tief. Klatschen von Haut, Schweiß rinnt. „Fick mich stärker!“, keuche ich. Anna fingert sich, dann sein Arsch. Er stöhnt, fingert ihren Anus. Ich spüre seinen Daumen an meinem Loch, schiebt rein, während er mich hämmert. Komme wieder, Fotze melkt ihn. Er zieht raus, spritzt auf Annas Titten. Wir lecken uns sauber, Zungen überall.

Nochmal: Ich auf dem Rücken, Beine breit. Er in mir, pumpt. Anna sitzt auf meinem Gesicht, ich lecke ihre nasse Spalte. Alle stöhnen, Zimmer riecht nach Sex, Sperma, Muschi. Er kommt in mir, heiße Ladung füllt mich. Wir kollabieren, atemlos.

Später, er zieht sich an. „Mein Flug…“ Kuss, anonym. Keine Nummern. Anna und ich winken ihm nach. Zurück ans Meer, Sand zwischen Zehen, Salz auf Haut. Diese Blase, wild, einmalig. Freiheit des Urlaubs. Kein Name, nur Lust. Fährt weiter, ich auch. Erinnerung brennt.

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