Ich war unterwegs nach Mallorca, allein, für ein paar Tage Urlaub an der Sonne. Der Flug war voll, stickig, das Brummen der Triebwerke vibrierte in meinen Knochen. Neben mir saß er, ein Franzose, Ende 30, dunkle Locken, markantes Gesicht. Er lächelte schüchtern, stellte sich vor: Rémi. ‘Du siehst aus wie eine Schwedin’, sagte er, ‘blond, blaue Augen.’ Ich lachte. ‘Deutsche, Lena.’ Wir plauderten, Tequila-Shots aus Miniflaschen, die Hitze der Vorfreude. Er war auf Geschäftsreise, logierte im selben Hotel in Palma. ‘Morgen gehe ich in die alte Bibliothek, alte Archive über die Insel.’ Mein Puls raste schon. Die Freiheit des Urlaubs, fern von zu Hause, der Reiz des Unbekannten.

Am nächsten Tag, nach dem Check-in, die Klimaanlage im Hotel biss in meine sonnengeküsste Haut, kalt und prickelnd. Salzgeschmack auf den Lippen vom Strandspaziergang. Ich traf ihn im Foyer. ‘Komm mit in die Bibliothek?’, fragte er. Die Sonne brannte draußen, 35 Grad. Wir spazierten durch enge Gassen, Schweißperlen rannen seinen Nacken runter. In der Bibliothek, staubige Regale, Duft von altem Papier. Samstagnachmittag, fast leer. ‘Nach Schließung zeig ich dir den Dachboden’, flüsterte die Bibliothekarin. Sein Blick… hungrig. Oben, unter dem Dachstuhl, enger Raum, heiß, schwül. Er suchte Fiches, ich half, rückte näher. Unsere Hände berührten sich. ‘Du bist mein Typ’, hauchte er, ‘blonde Fantasie.’ Ich zögerte… nein, ich wollte das. Drückte mich an ihn, seine Lippen hart auf meinen, zwei Minuten, drei, Zunge salzig-süß.

Die Begegnung im Flugzeug und die aufkeimende Spannung

Zurück im Hotel, seine Suite, Tür zu. Caraco rot, wie Feuer, Jupe passend. Langsam zog er mir alles aus, nur weiße Spitzen-Slip. Seine Zunge auf meinen Birnenbrüsten, hart saugend, Nippel steif. Ich stöhnte, trug ihn zum Bett – nein, er mich, starke Arme. Nackt, sein Schwanz schon halb hart. Ich kniete, nahm ihn in den Mund, langsam, tief, Speichel tropfte, sein Stöhnen: ‘Putain, Lena…’ Geschmack moschusig, pulsierend. Wollte ihm erwidern, zog Slip runter – und er erstarrte. Meine Schamhaare, schwarz wie Rabenfedern, dicht, wild. ‘Aber… du bist blond?’, lachte er überrascht. ‘Deutsche Geheimnisse’, grinste ich. Statt Schock, Feuer in seinen Augen. ‘Noch geiler.’ Er spreizte meine Beine, leckte gierig meine nasse Fotze, Zunge in die Klitoris, saugte, Finger drin, rein raus, ich kam zitternd, schrie leise.

Abschied mit unvergesslichem Nachhall

Urgency – sein Flug morgen früh. ‘Fick mich jetzt’, keuchte ich. Er rollte Gummi drüber, rosig, eng. Drang ein, hart, tief, stoßend, Betten quietschte. ‘Härter!’, bettelte ich, Nägel in seinem Rücken. Schweiß mischte sich, Salz auf Haut, Klimaanlage summte kalt. Er drehte mich, von hinten, Arsch hoch, klatschte rein, meine Titten wippten. ‘Deine schwarze Muschi… wahnsinn’, grunzte er, zog Haare. Ich rieb Klit, kam wieder, er explodierte, zog raus, Sperma auf meinem Bauch. Erschöpft, verschwitzt, eng umschlungen.

Am Morgen, Airport-Shuttle. Er winkte, anonymer Kuss. Im Flugzeug zurück, Motoren dröhnten, Sonne versank rot. Die Erinnerung brannte: sein Geschmack, der Schock, die rohe Lust. Einmalig, unvergesslich, niemand kennt seinen Namen wirklich. Freiheit des Reisens, süßes Geheimnis.

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