Ich war an der Ostsee, Urlaub pur. Sonne brannte auf meiner Haut, Salz klebte überall. Der Hotelstrand summte vor Leben, aber ich fühlte mich leer. Nach der Trennung zu Hause sehnte ich mich nach Abenteuer. Frei, anonym. Im Luxus-Shop des Hotels lockten die Sales. Ich schlenderte rein, die Klimaanlage biss kalt in meine sonnengewärmte Haut.
Da war sie. Madame Ève, elegant, bourgeoise Ausstrahlung. Graue Strähnen, strenger Blick. Sie musterte mich, lächelte schief. ‘Kommen Sie, probieren Sie das an’, sagte sie. Ihre Stimme Befehl. Ich folgte, Herz pochte. Die Verkäuferinnen grinsten, Kunden tuschelten. Sie führte mich durch die Regale, Hand auf meinem Rücken. Druck. Heiß.
Die zufällige Begegnung im Hotelshop
Im Salon d’Essayage. Blumen dufteten süß, Leder-Canapés quietschten. Spiegel überall. Türen zu, aber neugierige Schatten. Sie drückte mich in die Alcôve. ‘Ziehen Sie sich aus. Sofort.’ Ich zögerte. Finger zitterten am Knopf meiner Robe. Salzgeschmack auf Lippen, Schweiß perlend.
Die Robe fiel. Nackt. Meine Titten hingen schwer, Warzen hart vor Scham. Bauch weich, Arsch wabbelig, Fotze feucht. Ich spürte es laufen, klebrig zwischen Schenkeln. Sie lachte leise. ‘Hände in den Nacken. Beine auseinander.’ Öffentlich. Vor allen. Richtig entblößt. Meine Schamlippen schwollen, Klit pochte. Ich stellte mich breitbeinig hin, zitterte. Gelächter hinter mir.
Ève kam näher. ‘Schau dich an. Deine tropfende Fotze bettelt.’ Sie berührte mich. Finger strichen über Warzen, kniffen. Schmerz, Lust. ‘Du gehörst mir jetzt.’ Die Verkäuferin, jung, schlank – nennen wir sie Liane – schaute zu. Ève winkte sie her. ‘Wisch sie sauber.’ Liane tupfte mit ihrem Taschentuch meine nasse Spalte. Finger glitten rein, rieben Klit. Ich stöhnte. Geruch meiner Geilheit breitete sich aus.
Die wilde Ekstase und der Abschied
Ève zog mich runter. Auf den Pouf. ‘Spreiz die Beine.’ Sie kniete sich hin. Zunge leckte. Langsam erst, dann gierig. Saugte an meiner Klit, Finger in der Fotze. Drei rein, hart fickend. ‘Komm, Schlampe.’ Ich schrie. Titten wippten, Arsch presste sich hoch. Die anderen schauten, atemlos. Liane hielt mein Bein, kniff in den Arsch. Ich kam. Spritzend. Saft überall, tropfte auf Leder.
Ève stand auf, Mund glänzend. ‘Noch nicht fertig.’ Sie zog ihren Rock hoch, kein Slip. Ihre Fotze rasiert, nass. ‘Leck mich.’ Ich tat es. Zunge tief rein, saugte Schamlippen. Sie griff meine Haare, drückte mich ran. ‘Härter, du Hure.’ Liane fingerte mich dabei, zwei Finger in meinem Arsch. Ich leckte wild, schmeckte sie. Ève kam zitternd, quiekte leise.
Plötzlich: ‘Mein Flug. Muss weg.’ Sie zog sich zurecht, warf Geld für die Strümpfe und Schuhe. ‘Behalt die Erinnerung.’ Kuss auf Stirn, weg. Ich stand da, klebrig, erfüllt. Beine weich. Zog mich an, mini- Kleid, das kaum deckte. Verkäuferinnen zwinkerten.
Draußen Sonne wieder heiß, Wellen rauschten. Mein Zug wartete. Anonym. Kein Name, kein Nachname. Nur diese Hitze in mir. Die Demütigung, der Geschmack ihrer Fotze, mein Saft auf dem Taschentuch. Unvergesslich. Freiheit des Urlaubs. Ich lächle. Nächstes Mal wieder.