Ich war auf Geschäftsreise in Paris, gerade aus dem TGV gestiegen. Der Zug hatte gerumpelt, mein Slip war schon feucht von der Vorfreude. Fern von Zuhause, frei, bereit für Unbekanntes. Im Hotel, die Klimaanlage summte kalt über meine Haut. Ich trug nur einen langen Mantel über Strümpfen, Minirock und Spitzenhöschen – nichts darunter. Er wartete schon, der Franzose aus dem Chat. Groß, dunkle Augen, Grinsen wie ein Raubtier. ‘Komm, wir fahren ein bisschen’, flüsterte er, Schlüssel in der Hand.

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Wir stiegen ins Auto, Schweigen. Seine Hand auf meinem Schenkel, raues Kratzen auf den Strümpfen. Der Verkehr brummte, Paris-Nacht heiß und stickig. ‘Ich zeig dir was Echtes’, sagte er. Mein Herz pochte. Wir fuhren in diese Straße am Bois de Boulogne. Dunkle Gestalten, Männer allein, wartend. Autos krochen vorbei, Blicke hungrig. Erster Round: Ich sah sie, wichsend, Schwänze steif. Ein Junger in Lederjacke, Motorradtyp, blies mir einen Kuss zu. ‘Der gefällt mir’, murmelte ich, Nippel hart unter dem Mantel.

Die Ankunft in Paris und die aufkeimende Spannung

Zweiter Tour, langsamer. Der Motorradboy, selbstsicher, ‘Du bist geil, Süße’. Und ein Schüchterner, 30er, Anzug, Brille, diskret. ‘Die zwei’, sagte ich, Stimme heiser. Spannung knisterte, meine Fotze juckte. Wir holten sie ab. Motorradboy folgte auf seinem Bike, Brille-Mann in seinem Wagen. Ins dunkle Bois, Motor aus. Lippen auf Lippen, Zunge tief. Seine Hand schiebt den Rock hoch, Finger an meiner blanken Muschi. ‘Heiß’, stöhnt er. Die zwei draußen, Augen gierig.

Fenster runter, nur ein Spalt. Ich sauge seinen Schwanz, hart, pulsierend, salzig. Er zieht meinen Rock hoch, zeigt meine nasse Spalte. Sie stöhnen draußen. Ich drehe mich, Arsch ans Glas, Fotze platt drauf – Schneckenspurt von Saft. Motorradboy holt raus, Schwanz an der Scheibe, folgt meiner Spur. Ich lecke mein eigenes Gleitzeug ab, Augen in seine. Er spritzt ab, dicke Schübe, verschmiert alles. Ich komme, er in mir, hart stoßend.

Der wilde Fick im Dunkeln des Bois

Fenster ganz runter beim Brille-Typ. Sein Hosenstall beult riesig. ‘Zeig’, flüstere ich. Er zerrt raus – Monster, lang, dick, Adern pochend, Eier schwer. Hand zitternd, greife ich zu, zwei Hände nötig. Weich, heiß wie Samt. Ich wichse ihn furios, reibe den Prügel an meinen Titten, raus aus dem BH. Er fasst meine Nippel, zart erst, dann fest. Seine Finger in mir? Nein, er wartet. Ich drehe mich, sein Schwanz vor meinem Gesicht, mein Partner rammt in meine Fotze, dann… anal. Tief, roh. ‘Fick mich hart!’, keuche ich. Gleichzeitig kommen wir: Sein Sperma auf meinen Titten, klebrig, warm, meines Arschlochs zuckend um den Stiel. Röhren mischen sich.

Motorradboy weg, wir atmen schwer, Schweiß, Sperma-Geruch. Ich wische mich ab, Mantel zu. ‘War geil’, grinse ich. Sie nicken, verschwinden im Dunkel. Anonym, weg. Zurück ins Hotel, Zug früh. In der Nacht, allein im Bett, Finger in der nassen Fotze, erinnere ich mich: Der Geschmack seines Schwanzes, das Klatschen ans Glas, der Ritt des Monsters. Freiheit pur, einmalig. Nächstes Mal wieder? Paris ruft.

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