Ich war auf Geschäftsreise nach Frankfurt. Der ICE aus Köln ratterte durch die Landschaft, die Sonne blendete durch die Scheibe. Ich saß allein im Abteil, Laptop auf den Knien, aber meine Gedanken schweiften ab. Da stieg er ein. Groß, dunkle Haare, ein lässiges Hemd, das seine Brustmuskeln andeutete. Unsere Blicke trafen sich. Er lächelte schief, setzte sich gegenüber. ‘Entschuldigung, ist der Platz frei?’ Seine Stimme tief, ein bisschen rauchig.
Die Fahrt dauerte ewig. Wir redeten nicht viel, aber die Luft knisterte. Seine Knie streiften meine, zufällig? Ich spürte die Hitze zwischen uns. Der Geruch seines Aftershaves mischte sich mit dem metallischen Zuggeruch. Mein Puls raste. Als er aufstand, um Kaffee zu holen, schrieb ich hastig auf einen Zettel: ‘Chambre 14, Motel am Bahnhof, 13 Uhr. Anonymer Kuss. Komm, wenn du willst.’ Ich steckte es ihm heimlich in die Jackentasche. Herz pochte. Würde er kommen? Die Freiheit der Reise machte mich geil – weit weg von zu Hause, keine Konsequenzen.
Die zufällige Begegnung im Zug und die knisternde Spannung
Am Motel, ein schäbiges Ding in der Vorstadt, checkte ich ein. Anonym, Karte bezahlt, Code per Mail. Zimmer 36, aber ich klebte ein ’14’ drauf. Perfekt. Die Klimaanlage summte kalt, die Sonne brannte auf den leeren Parkplatz. Ich wartete, nackt unter dem Morgenmantel, Schweißperlen auf der Haut. 12:45 Uhr – seine Karre parkte neben meiner. Er stieg aus, Lederjacke, enge Jeans. Scheiße, er war echt gekommen. Ich versteckte mich im Bad, Tür angelehnt.
Klopfen. ‘Ja?’ rief ich heiser. Er trat ein, schaute zum Fenster. Ich schlich raus, drückte mich von hinten an ihn. Meine Hände auf seinen Hüften, mein Busen an seinem Rücken. Er erstarrte, dann lehnte er sich rein. ‘Das ist verrückt’, murmelte er. Aber sein Schwanz drückte schon hart gegen seine Hose. Ich küsste seinen Nacken, salziger Geschmack, Zunge drauf. Hände wanderten hoch, kneteten seine Brust durchs Hemd. Er drehte nicht um, starrte raus. Die Spannung explodierte.
Die wilde Vereinigung im Zimmer und der bittere Abschied
Ich zog sein Hemd raus, Finger unter den Gürtel. Sein Atem ging stoßweise. ‘Du machst mich wahnsinnig’, keuchte er. Ich öffnete seine Hose, holte seinen steifen Schwanz raus – dick, pochend, Vorhaut zurückgezogen, Eichel glänzend. Ich wichste ihn langsam, spürte die Hitze. Er drehte sich um, riss meinen Mantel auf. Meine Titten frei, Nippel hart wie Kiesel. Er saugte dran, biss rein, Zunge kreisend. ‘Fick mich’, flüsterte ich. ‘Jetzt.’
Er drehte mich zum Fenster, zog meine Jeans runter, Slip mit. Meine Fotze tropfte schon, nass und heiß. Er rieb seinen Schwanz dazwischen, die Eichel an meinem Kitzler. ‘Bist du bereit?’ ‘Ja, stoß rein!’ Er drang ein, langsam, dehnte mich aus. Scheiße, so voll. Die Klimaanlage kühlte meine schweißnasse Haut, draußen Autoscheinwerfer. Er fickte mich hart, Hände auf meinen Titten, zog an den Nippeln. Klatschen von Haut auf Haut, sein Bauch an meinem Arsch. ‘Härter!’, stöhnte ich. Er griff meinen Kitzler, rieb kreisend. Ich kam zuerst, Zuckungen, Saft lief runter. Er pumpte weiter, grunzte: ‘Ich spritz gleich!’ ‘In mir, mit Gummi!’ Er zog raus, rollte eines über, rammte zurück. Sein Orgasmus schüttelte ihn, heiß durchs Latex.
Wir keuchten, verschwitzt. Er zog sich zurück, Dusche an. Ich blieb stehen, starrte raus. Die Welt drehte sich weiter, unser Moment war vorbei. Er kam raus, angezogen, grinste. ‘Das war der Wahnsinn. Bis nie.’ Ein Kuss, flüchtig, salzig. Tür zu. Ich packte, checkte aus. Im Zug zurück dachte ich dran – der Geruch von Sex, sein Schwanz in mir, die Anonymität. Perfekt. Werde nie wieder so frei sein.