Ich war auf dem Weg ans Meer, allein im Zug von Berlin nach Mallorca. Der Sommer brannte, Schweißperlen rannen mir den Rücken runter. Die Klimaanlage summte schwach, mischte sich mit dem Rattern der Schienen. Freiheit pur, weit weg von zu Hause, keine Verpflichtungen. Mein Kleid klebte an der Haut, der Salzgeschmack auf meinen Lippen vom Snack.
Plötzlich öffnet sich die Abteiltür. Ein Mann, Ende 40, sportlich, dunkle Augen, italienischer Akzent. ‘Scusi, ist das frei?’ Ich nicke, lächle. Er setzt sich gegenüber, unser Blick hakt ein. Die Sonne flutet rein, heizt die Luft auf. Wir plaudern: Er aus Rom, Geschäftsfahrt. Seine Stimme tief, vibriert wie der Zug. Meine Beine rutschen auseinander, unbewusst. Er starrt, ich spüre es. ‘Heiß heute, oder?’, sage ich. Er grinst: ‘Ja, und du machst es noch heißer.’
Die zufällige Begegnung im Abteil
Die Spannung knistert. Seine Hand streift mein Knie ‘zufällig’. Ich beiße mir auf die Lippe. Der Zug rumpelt, wiegt uns. ‘Ich liebe das Unbekannte’, flüstere ich. ‘Mich auch.’ Seine Finger wandern höher, unter mein Kleid. Kein Slip, ich bin feucht. Ähm… warte, sage ich, aber lehne mich zurück. Er lacht leise: ‘Du willst es doch.’ Ja, die Freiheit hier, anonym. Niemand kennt uns.
Sein Stopp naht, nur 20 Minuten. Dringlichkeit macht mich wahnsinnig. Ich stehe auf, schließe die Tür ab. Er zieht mich auf seinen Schoß. Seine Zunge in meinem Mund, salzig-süß. Ich greife seinen harten Schwanz durch die Hose. ‘Groß’, murmele ich. Er reißt mein Kleid hoch, saugt an meinen Titten. Nippel hart wie Kiesel.
Ich knie mich hin, der Boden vibriert. Zipper runter, sein Schwanz springt raus, dick, pochend, Vorhaut zurück. Ich lecke den Kopf, salzig-vorfreudig. Saugen, tief in den Hals. Er stöhnt: ‘Cazzo, du Schlampe.’ Ja, fick meinen Mund. Hände in meinen Haaren, stößt rein. Speichel tropft, Zug rattert lauter.
Der wilde Sex und das Abschiedshoch
Ich stehe auf, drehe mich. ‘Fick mich jetzt.’ Er schiebt meinen Rock hoch, spuckt auf meine Fotze. Ein Stoß, voll rein. ‘Ahhh!’, schreie ich leise. Nass, eng, er hämmert. Klatschen von Haut auf Haut, mischt sich mit Motorengeräuschen. Seine Eier schlagen gegen meinen Kitzler. ‘Härter!’, bettle ich. Er greift meinen Arsch, Finger rein. Dehnend, geil.
‘Willst du meinen Arsch?’ Er nickt wild. Zieht raus, drückt gegen mein Loch. Gleitgel aus seiner Tasche – vorbereitet? Langsam rein, brennt geil. ‘Fick meinen Arsch, du Fremder!’ Er pumpt, tief. Ich reibe meine Klit, komme explosionsartig. Zucke, quetsche seinen Schwanz. Er grunzt: ‘Ich spritze!’ Zieht raus, dreht mich um. Sperma auf mein Gesicht, heiß, klebrig. Ich lecke ab, schlucke.
Sein Zug hält. Er küsst mich hart: ‘Grazie, bella.’ Weg, anonym. Ich sinke zurück, Fotze pocht, Arsch wund. Der Zug fährt weiter, Meer naht. Diese Blase der Lust, nie wiederholbar. Salz auf Haut, sein Geruch haftet. Frei, erregt, bereit für mehr Unbekanntes.