Ich sitze im Flugzeug von Berlin nach Mallorca, auf dem Weg zu meinen Sommerferien am Meer. Die Motoren dröhnen gleichmäßig, die Klimaanlage bläst kalt über meine Haut, lässt meine Nippel hart werden unter dem dünnen Top. Kein BH, ich liebe das freie Gefühl. Neben mir landet sie – eine atemberaubende Frau, Ende 30, dunkle Locken, volle Lippen, enger Rock der ihre Kurven betont. Italienisch? Spanisch? Egal, ihr Parfum steigt mir in die Nase, süß und moschusartig. Unsere Blicke treffen sich, ein Lächeln. ‘Erstes Mal nach Mallorca?’, fragt sie mit weichem Akzent. ‘Nein, aber immer wieder geil’, flüstere ich zurück. Unsere Schenkel berühren sich zufällig, oder nicht? Die Hitze steigt trotz Kälte. Ihre Hand streift meinen Oberschenkel, als sie ihr Getränk nimmt. Ich spüre Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen. Der Kick des Unbekannten, fern von zu Hause, macht mich wild. Kein Name, keine Verpflichtung. Nur hier, 10.000 Meter hoch, diese Spannung. ‘Ich muss mal’, sage ich leise, stehe auf. Sie nickt, wartet zwei Minuten, folgt mir. Herz rast.
Die Toilettentür quietscht, enger Raum, Spiegel beschlagen. Ich drehe mich um, presse sie gegen die Wand. ‘Du willst es auch, oder?’, hauche ich. Ihre Augen glühen. ‘Ja, fick mich mit deinen Augen schon die ganze Zeit.’ Unsere Münder verschmelzen, Zungen tanzen hart, nass. Ich greife in ihren Rock, spüre ihren String, reiße ihn zur Seite. Ihre Fotze ist schon klatschnass, glitschig. ‘Du Schlampe, so geil?’, lache ich. Sie stöhnt: ‘Leck mich, bitte.’ Ich drücke sie runter, sie kniet auf dem Boden, kalte Fliesen. Ziehe mein Höschen runter, schiebe ihre Haare zurück. ‘Saug meine Muschi, jetzt.’ Ihre Zunge schießt raus, leckt meinen Schlitz lang und gierig. Der Geschmack meiner Säfte, salzig-süß, mischt sich mit dem Flugzeuggeruch. Sie saugt meinen Kitzler ein, knabbert, Finger gleiten rein – zwei, drei, ficken mich hart. ‘Ja, tiefer, du Hure!’, keuche ich, halte ihren Kopf fest. Die Motoren übertönen mein Stöhnen kaum. Ich komme fast, Beine zittern. Drehe sie um, gegen die Spüle. Reiße ihren Rock hoch, Arsch raus. Meine Zunge in ihrem Loch, lecke ihren Arsch, dann runter zur Fotze. Sie tropft, rinnt an ihren Schenkeln. ‘Fick mich mit Fingern, mach mich kommen!’ Ich ramme zwei Finger rein, reibe ihren G-Punkt, sauge den Kitzler. Sie bäumt sich: ‘Oh Gott, jaaa! Ich spritze gleich!’ Ihr Saft quillt, ich lecke alles, schlucke gierig. Sie kommt explosionsartig, schreit gedämpft, Körper zuckt. Ich stehe auf, drehe sie, Finger in mich selbst, komme hart auf ihre Hand. ‘Deine Fotze ist göttlich’, flüstert sie, leckt ihre Finger ab. Schnelle Küsse, Kleider richten. Kein Wort mehr, nur Blicke voller Geheimnis. Die Tür öffnet sich, zurück zu den Sitzen.
Der Flug beginnt mit prickelnder Spannung
Das Flugzeug sackt ab, Mallorca unter uns, blaues Meer funkelt. Sie steht auf, zwinkert: ‘War schön, Fremde.’ Nimmt ihren Koffer, verschwindet im Gang. Kein Name, keine Nummer. Ich lehne zurück, spüre den Nachhall in meiner Muschi, klebrig, empfindlich. Die Hitze der Sonne dringt schon durch die Fenster, salzige Meeresluft im Kopf. Im Taxi zum Hotel, Palmen rauschen, erinnere ich mich an ihre Zunge, den Druck ihrer Finger. Diese Freiheit, diese Intensität – nur einmal, nie wieder. Zu Hause warte Routine, hier Anonymität, purer Kick. Ich lächle, berühre mich unauffällig. Die Ferien fangen perfekt an.