Ich heiße Lena, 26 Jahre, aus Hamburg. Letzten Sommer bin ich allein nach Mallorca geflogen, für eine Woche Urlaub am Meer. Freiheit, Sonne, kein Alltag. Der Flug war voll, stickig, das Brummen der Motoren vibrierte in meinen Schenkeln. Ähm, neben mir saß er. Groß, dunkle Locken, braune Augen, Anzug, der nach teurem Parfüm roch. Spanier? Italiener? Er lächelte, als ich meinen Rucksack verstaute. „Buenas tardes, ¿todo bien?“ Seine Stimme tief, warm.
Wir redeten sofort. Er hieß Marco, aus Barcelona, Geschäftsmann. Weinbestellung, Turbulenzen, unsere Knie berührten sich. Zufall? Seine Hand streifte meinen Oberschenkel, entschuldigte sich nicht. Die Hitze stieg, Schweißperlen auf meiner Haut, salzig wie Meer. Ich trug ein leichtes Sommerkleid, BH-los, Nippel hart von der Klimaanlage. „Du siehst aus, als bräuchtest du Erfrischung“, flüsterte er. Mein Puls raste. Frei hier, fern von zu Hause. Kein Name, keine Adresse. Nur der Moment.
Die Begegnung im Flugzeug und die wachsende Spannung
Am Flughafen Palma trennten wir uns fast. Aber er: „Welches Hotel?“ Zufall, dasselbe. Shuttle-Bus, enger Sitz, sein Arm um mich. Am Hotel, Sonne brannte, Palmenrauschen. Check-in, Blicke. „Trinken wir was?“ Bar, Mojitos, Eiswürfel schmolzen auf meiner Zunge. Seine Finger auf meinem Handrücken, kreisend. „Du machst mich verrückt, Lena.“ Ich lachte, lehnte mich vor, Busen drückte gegen Tisch. Spannung knisterte, wie vor Gewitter. Seine Wohnung? Nein, mein Zimmer. „Komm hoch. Nur ein bisschen.“
Tür zu, Kuss. Wild, hungrig. Seine Zunge in meinem Mund, Hände überall. Kleider flogen. Nackt, meine Titten voll, weich, er saugte dran, biss in die Nippel. „Dios, qué tetas.“ Ich stöhnte, Fotze schon nass. Seine Hose runter, Schwanz steif, dick, Adern pochen. Ich kniete, leckte die Eichel, salzig-vorfreudig. Saugte tief, bis in den Hals. Er packte meine Haare: „Ja, so, meine Schlampe.“
Die explosive Nacht im Hotelzimmer
Er warf mich aufs Bett, Klimaanlage summte kalt über meine erhitzte Haut. Beine breit, er leckte meine Fotze, Zunge in die Spalte, saugte den Kitzler. „Du schmeckst wie Honig.“ Finger rein, zwei, drei, dehnte mich. Ich kam, schrie, Säfte flossen. Dann sein Schwanz, hart rein, stoßend. „Fick mich, Marco! Härter!“ Betten quietschten, Schweiß tropfte, sein Arsch klatschte gegen meinen. Doggy, zog meine Haare, schlug meinen Hintern rot. „Nimm meinen Schwanz in den Arsch.“ Gleitgel, langsam rein, dehnte mein Loch. Schmerz-Lust, ich ritt zurück, er fickte brutal. „Ich spritze gleich!“ In meinem Mund, Sperma dick, heiß, schluckte alles.
Wir fickten dreimal, erschöpft, verschwitzt. Sein Flug morgen früh, mein Urlaub ging weiter. „Das war magisch, Lena. Anonym, perfekt.“ Kuss, er weg. Ich lag da, Sonne durch Vorhang, Meerrauschen, Körper wund, befriedigt. Keine Nummern, kein Facebook. Nur Erinnerung: Sein Geruch auf Laken, Salz auf Haut, der Kick des Fremden. Freiheit pur. Ich lächelte, packte Bikini. Nächstes Abenteuer wartet.