Hallo, ich bin Sabine, 48 Jahre alt, verheiratet, zwei Kinder. Ich hab schon öfter solche Stories gelesen, aber jetzt erzähl ich meine eigene. Letzten Mai, auf Geschäftsreise zur Ostsee nach Kiel. Ich hatte ’nen CDD bei ’nem Versicherungsbüro gekriegt, nach Jahren Pause. Musste Kunden besuchen, total nervös.

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Der Zug war voll, stickig. Die Klimaanlage blies kalt über meine Beine, Gänsehaut. Ich setz mich ans Fenster, Sonne scheint rein, warm auf der Haut. Neben mir: David, 27, schlank, dunkle Augen, Grinsen wie ’n Raubtier. Er sagt, er kennt das Büro, hilft mir mit Kontakten. Wir quatschen, er ist charmant, riecht nach frischem Aftershave, mischt sich mit dem Ledergeruch der Sitze.

Die Begegnung im Zug und aufsteigende Spannung

Seine Hand streift meine beim Reden. Zufall? Mein Puls rast. Ich denk an meinen Mann, unsere Fantasien beim Ficken, aber das hier… real. Wir teilen ’nen Kaffee, bitter, heiß. Zug rattert, Vibrationen kribbeln in mir. Er legt die Hand auf mein Knie, schiebt höher. Ich sag nix, Beine spreiz ich leicht. Feucht werd ich schon.

Plötzlich: Zug hält abrupt. Störung am Signal, 20 Minuten Stillstand, irgendwo in der Einöde, Felder drumrum. David flüstert: „Lass uns aussteigen, frische Luft.“ Ich nicke, Herz pocht. Draußen Hitze, erste Frühlingswärme, Schweißperlen auf seiner Stirn. Wir schleichen ’nen Waldweg runter, weg vom Bahnsteig. Blätter rascheln, Vögel zwitschern. Seine Hand greift meinen Arsch, fest. „Du machst mich wahnsinnig“, haucht er.

Ich keuch: „Wir haben nicht viel Zeit.“ Seine Lippen auf meinen, Zunge hart, Speichel schmeckt salzig. Er drückt mich an ’nen Baum, Hände unter meine Bluse, kneift Nippel. Hart werden sie sofort. Ich greif in seine Hose, spür den dicken Schwanz, pulsierend. „Fick mich“, flüster ich. Er zieht mich runter, auf sein Jackett. Erde weich, Moos duftet.

Intensiver Sex im Waldweg – purer Rausch

Er reißt meinen Rock hoch, Strumpfhose runter, Culotte zur Seite. „Deine Fotze ist nass, geil“, knurrt er. Zunge leckt mich, saugt Kitzler, Finger stoßen rein. Ich stöhn laut, greif seine Haare, Schweiß tropft auf meine Schenkel, salzig auf der Zunge. Sein Schwanz ragt raus, dick, Adern pochen. Kondom drauf, schnell. Er drückt rein, hart, bis zum Anschlag. „Ahhh, so eng“, stöhnt er.

Ich schling Beine um ihn, Nägel in seinem Rücken. Er fickt mich wild, stoßend, klatschend. Meine Titten wippen, er saugt dran, beißt. Ich komm fast, Clit reibt an ihm. „Härter, spritz ab!“, keuch ich. Zugpfeife fern, Zeit läuft ab. Er hämmert rein, grunzt, füllt das Kondom. Ich explodier, Zuckungen, Saft läuft raus. Schweiß mischt sich, klebt uns zusammen.

Wir ziehen uns an, hasten zurück. Zug wartet. Er zwinkert: „War geil, Sabine.“ Sitzen wir da, als nix gewesen, anonym. Ich seh aus dem Fenster, Ostsee naht, Salzluft in der Nase.

Zurück im Alltag denk ich dran. Diese Freiheit, der Kick des Unbekannten. Mein Mann ahnt nix, aber beim Sex mit ihm stell ich mir David vor. War’s das letzte Mal? Vielleicht such ich den nächsten Zug…

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