Ich war gerade aus dem Flieger gestiegen, der nach Mallorca flog. Die Hitze schlug mir entgegen, als ich aus dem Airport trat. Schweißperlen auf der Haut, der Geruch von Salz in der Luft. Mein Hotel am Meer, endlich Freiheit weg von zu Hause. Kein Mann, keine Routine. Nur ich, Sonne und das Meer.
Am Pool des Hotels, nachmittags, lag ich auf der Liege. Bikini feucht vom Sprung ins Wasser, Salz klebte auf meinen Schenkeln. Da sah ich ihn. Groß, braungebrannt, mit einem schelmischen Grinsen. Er hieß Jack, sagte er, aus Frankreich, nur ein paar Tage hier. Seine Augen wanderten über meinen Körper, und ich spürte dieses Kribbeln. Die Unbekannte, die macht mich immer geil. ‘Du siehst aus, als bräuchtest du eine Abkühlung’, murmelte er und setzte sich neben mich. Seine Hand streifte meinen Arm, zufällig? Nein. Ich lachte, ‘Oder Erwärmung?’
Ankunft im Paradies und die heiße Begegnung
Wir redeten, tranken Bier aus der Flasche, kalt und sprudelnd. Die Sonne brannte, Schweiß rann zwischen meinen Brüsten. Er erzählte von Piratenabenteuern, und plötzlich zog er eine rote Écharpe aus seiner Tasche. ‘Für Abenteuer’, zwinkerte er. Mein Puls raste. ‘Zeig mir, wie.’ Die anderen Gäste waren weg, nur das Rauschen der Palmen und das ferne Meer. Er band meine Hände hinter dem Rücken, sanft, aber fest. Der Stoff rieb an meiner Haut, weich, aber unnachgiebig. ‘Gefällt dir das?’, fragte er heiser. Ich nickte, schon feucht zwischen den Beinen. Die Freiheit hier, fernab, ließ mich alles vergessen.
Er zog mich hoch, zum Rand des Pools. ‘Vertrau mir.’ Seine Finger glitten unter meinen Bikini, kneteten meine Titten, zwickten die Nippel hart. Ich keuchte, ‘Mehr.’ Er lachte dunkel, drückte mich gegen die Fliesenwand. Die Écharpe zog sich enger, als ich zappelte. Sein Mund saugte an meinem Hals, salzig, heiß. ‘Du bist so nass schon’, flüsterte er, schob zwei Finger in meine Fotze. Glitschig, sie quoll über. Ich stöhnte, ‘Fick mich, jetzt.’
Gefesselt und genommen – purer, wilder Sex
Er riss meinen Bikini zur Seite, sein Schwanz sprang raus, hart, dick, pochend. Kein Kondom, pure Risiko-Lust. Er hob mein Bein, rammte ihn rein. Tief, stoßend, das Wasser platschte um uns. ‘Ja, härter, du Arsch!’, schrie ich. Die Écharpe schnitt ins Fleisch, er zog dran, fickte mich wie ein Tier. Mein Kitzler rieb am Stoff, der zwischen meinen Schenkeln hing. Wellen der Lust, ich kam, squirte ins Poolwasser. Er grunzte, ‘Nimm meinen Saft’, und pumpte rein, heiße Ladung in mir. Wir keuchten, verschwitzt, der Chlor-Geruch mischte sich mit Sperma und Muschi.
Nochmal, er drehte mich um, presste mein Gesicht ans Geländer. Écharpe um den Hals jetzt, leicht zugezogen. Sein Schwanz glitt in meinen Arsch, geschmiert von meiner Säfte. Eng, brennend geil. ‘Fick meinen Arsch durch!’, bettelte ich. Er hämmerte, Klatschen von Haut auf Haut, Sonne auf Rücken. Ich explodierte wieder, Zuckungen, er spritzte ab, tropfte raus.
Später, als die Sonne unterging, löste er die Écharpe. ‘Musste gehen, Flug morgen früh.’ Kein Name, keine Nummer. Nur ein Kuss, salzig. Ich lag da, klebrig, erfüllt. Der Pool leuchtete blau, Palmen raschelten. Diese Anonymität, der Kick des Fremden – unvergesslich. Zurück im Zimmer, Dusche kalt, der Geschmack von ihm noch auf der Zunge. Morgen fliege ich heim, aber das bleibt mein Geheimnis. Pure Freiheit.