Ich war allein in Andalusien, eine Woche Urlaub an der Costa del Sol. Die Sonne brannte auf meiner Haut, Salz klebte überall, wo das Meerwasser getrocknet war. Frei, weit weg von zu Hause, dem Alltag, dem Mann. Ich liebte das Gefühl – Unbekanntes, das kribbelt. Am dritten Tag, Bar am Strand, Cocktails kalt gegen die Hitze. Da saß er: Alain, Ende 40, geschieden, Künstler. Lockere Leinenhose, sonnengebräunt, Augen, die mich musterten. ‘Du siehst aus wie ein Modell’, sagte er grinsend, Akzent französisch-spanisch. Wir redeten, lachten. Er machte Körperabdrücke, Gipsbänder auf nackter Haut, dann gegossen in Stein. ‘Die Brüste immer perfekt, besser als echt.’ Ich spürte, wie es feucht wurde zwischen meinen Beinen. Er lud mich ein, sein Atelier zu sehen, Haus 20 km weg, großes Grundstück, niemand guckt zu. ‘Komm morgen, probier’s aus.’ Die Freiheit hier… ich sagte ja.
Am nächsten Tag, sein Auto, Wind durchs offene Fenster, Geruch von Pinien und Meer. Sein Haus: versteckt, Pool glitzerte in der Sonne. ‘Zieh dich aus, für den Abdruck muss es nackt sein, draußen, bei Hitze.’ Ich zögerte kurz, Herz pochte. Sonne heiß auf Haut, Schweißperlen rannen runter. Nackt, Brüste frei, Nippel hart. Er kam näher, Gipsstreifen feucht, kühl auf meiner heißen Haut. ‘Atme ruhig’, murmelte er, Finger streiften meine Titten, zogen Streifen drumrum. Seine Hände… fest, aber sanft. ‘Schön, deine Kurven.’ Ich keuchte leise. Spannung knisterte, sein Blick hungrig. Plötzlich fiel ein Streifen, er lachte, berührte meinen Bauch, tiefer. ‘Entspann dich.’ Ich wollte mehr. ‘Mach weiter’, flüsterte ich. Er grinste, zog mich ans Poolrand. ‘Oder wir überspringen den Gips.’
Zufällige Begegnung am Strand von Andalusien
Seine Lippen auf meinen, hart, gierig. Hände kneteten meine Titten, zwickten Nippel, bis ich stöhnte. ‘Du bist geil, oder?’ ‘Ja, fick mich.’ Er schob mich runter, Zunge in meinem Mund, salzig-süß. Hose weg, sein Schwanz sprang raus – dick, hart, Adern pochen. Ich griff zu, wichste ihn, spürte das Pochen. Er drehte mich, Arsch hoch, Poolwasser plätscherte. Finger in meine Fotze, nass, schmatzend. ‘So feucht für mich, Fremde.’ ‘Ja, leck mich.’ Zunge dazwischen, saugte Klit, ich zitterte, schrie leise. Sonne brannte auf Rücken, Schweiß tropfte. ‘Jetzt rein!’ Er rammte seinen Schwanz rein, tief, hart. ‘Ahhh, geil!’ Stoß um Stoß, Eier klatschten gegen mich. ‘Fick meine Fotze, härter!’ Ich kam zuerst, Zuckungen, Saft rann. Er grunzte, zog raus, drehte mich, spritzte auf meine Titten – warm, klebrig, viel. Wir keuchten, lachten. ‘Nochmal?’ Drinnen, Bett, er leckte mich sauber, dann ritt ich ihn, Brüste wippten, bis er in mir explodierte. Urgency – mein Flug morgen früh.
Am Flughafen, Sonne untergeht, Flugzeug dröhnt. Ich sitze da, Muschi wund, sein Sperma-Geschmack noch auf Zunge. Anonym, einmalig, intensiv. Keine Namen mehr, nur Erinnerung: Hitze, Salz, sein Schwanz in mir. Freiheit pur. Zu Hause? Bleibt Geheimnis. Ich will mehr solcher Trips.