Ich war allein auf Mallorca, endlich frei von Zuhause. Die Sonne brannte, Schweiß perlte, Salz vom Meer klebte auf meiner Haut. Im Hotelpool, unter Palmen, chillte ich mit einem Drink. Da sah ich ihn: Nicolas, junger Kerl, vielleicht 22, muskulöser Body, schüchterne Augen. Er lag da, Badehose spannte über seinem Paket. Unser Blick traf sich. ‘Hallo, heiß heute, oder?’, sagte ich, setzte mich neben ihn. Er grinste, rot werdend. ‘Ja, total. Du auch hier allein?’ Wir quatschten, Bier floss, seine Hand streifte mein Bein. Die Luft knisterte, mein Slip wurde feucht.
Plötzlich setzte sich Jean dazu, 62, graue Locken, gebräunte Haut, Seidenhemd offen, Brusthaar pechschwarz. ‘Darf ich stören, Schönheiten?’ Franzose mit Akzent, charismatisch, alter Hase. Er bestellte Runden, Witze flogen, seine Hand landete auf meinem Oberschenkel, höher wandernd. Nicolas starrte, geil, unsicher. ‘Der Junge hat Feuer, oder?’, flüsterte Jean mir zu, Finger kreisend. Ich nickte, Herz raste. Die Hitze, der Alkohol, Fremde – pure Freiheit. ‘Kommt mit in mein Zimmer? Klimaan wartet’, hauchte ich. Sie nickten, Augen hungrig.
Zufällige Begegnung am Pool – die Spannung steigt
Im Zimmer, Tür zu, Kälte der Klimaan prickelte auf unserer salzigen Haut. Nicolas küsste mich zuerst, wild, Zunge tief. Seine Hände rissen mein Bikini weg, kneteten meine Titten. ‘Fuck, du bist geil’, murmelte er. Jean schaute zu, rieb sich durch die Hose. ‘Zeig mir deine Fotze’, knurrte er, zog mich aufs Bett. Ich spreizte die Beine, nass glänzend. Nicolas’ Schwanz sprang raus – dick, lang, pochend. ‘Saug ihn’, befahl Jean. Ich nahm Nicolas’ Prügel in den Mund, leckte den salzigen Schaft, Eier saugte. Er stöhnte rau: ‘Ah, Scheiße, deine Zunge…’
Jean zog sich aus, sein Ständer kurz, dick, beschnitten, Adern dick. ‘Jetzt mich, Schlampe.’ Ich wichselte, lutschte gierig, während Nicolas meine Fotze fingerte, zwei Finger reinschob, Saft schmatzte. ‘Sie ist so eng, Jean.’ Der Alte lachte: ‘Fick sie erst.’ Nicolas rammte rein, hart, tief. ‘Jaaa, dein Pferdeschwanz zerreißt mich!’ Ich schrie, Nägel in seinem Arsch. Jean kniete vor mir, stopfte mir seinen Pimmel rein. ‘Blas, während er dich nagelt.’ Doppelte Penetration Mund-Fotze, Schweiß tropfte, Betten quietschte.
Wilder Fick im Hotelzimmer – unvergessliche Ekstase
Sie wechselten. Jean legte sich hin, ich ritt ihn, sein dicker Kolben dehnte mich. ‘Reite mich, du Hure!’ Nicolas von hinten, Finger in meinem Arsch, dann sein Speichel, rein. ‘Nein… jaaa, fick meinen Arsch!’ Beide Löcher gefüllt, Schwänze pochten, ich kam explosionsartig, Fotze quoll über. ‘Spritz ab, Jungs!’ Nicolas grunzte zuerst, heißes Sperma in meinen Darm pumpte. Jean folgte, goss in meine Fotze, überlaufend. Wir sackten zusammen, keuchend, klebrig.
Am Morgen waren sie weg, keine Nummern. Ich lag da, Muschi wund, Arsch pochend, Sonne stieg. Anonym, einmalig, perfekt. Die Freiheit des Urlaubs – purer Kick. Ich grinse noch, schmecke Salz und Sperma.