Ich war in Frankreich, Urlaub am Meer. Die Hitze klebte an der Haut, Salzgeschmack von der Brandung noch in der Nase. Mein Hotel, ein altes Ding mit Pool im Keller, klimperte mit der Klimaanlage. Abends, nach Pizza und Rosé – zu viel davon –, hing ich mit Freundinnen rum. Aber dieser Typ, Denis, der einzige Kerl da, starrte auf meinen Arsch. Dick, rund, er konnte nicht wegsehen.

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Chiara flüsterte: ‘Er ist verrückt nach deinem fetten Hintern.’ Ich lachte, wackelte extra. Die Luft war schwer, schwül. Später schlich ich zum Pool, um die Mädels zu spionen. Wasser glitzerte, ihre nackten Körper plantschten. Elsa glatt rasiert, Chloé mit roter Busch – jetzt weg. Ich stand im Dunkeln, Herz pochte.

Die zufällige Begegnung und wachsende Lust

Plötzlich seine Stimme: ‘Schön, oder?’ Denis hinter mir. Ich erschrak, drehte mich nicht. Er kam näher, Hände auf meinen Hüften. ‘Nichts schöner als nackte Frauen.’ Seine Finger glitten runter, über meinen Rock. Kein Slip drunter, Sommerfreiheit. Die Luft streichelte meine Fotze, als er den Stoff hochschob. Unten plantschten die Mädels, wussten nix.

Chiara tauchte auf: ‘Das ist kein Arsch, das ist ein geiler Fettarsch.’ Er knetete fester, Hände zwischen Schenkeln. Mein Kitzler schwoll an, feucht. Sein harter Schwanz drückte in meine Arschritze. Ich wollte ihn spüren, tief drin. Monate ohne.

Der intensive Fick und der Abschied

Phase zwei: Dringend. Ich drückte mich ans Glas, sah zu, wie die Mädels sich fingert. Seine Eichel an meiner Spalte. Ich rammte zurück – rein! ‘Fick mich!’, keuchte ich. Er stieß zu, hart, bis zum Anschlag. ‘Ja, nimm meinen Schwanz, du geile Sau!’ Jeder Stoß klatschte, Schweiß tropfte, Poolgeräusche mischten sich. Chiara griff meine Titten, zwirbelte Nippel. ‘Härter, mach sie kommen!’ Ihre Finger rieben meinen Kitzler, roh, schnell.

Ich explodierte, schrie leise, Zittern überall. Er pumpte, spritzte ab – heißes Sperma floss meine Schenkel runter, klebrig, salzig. Salz auf Haut, gemischt mit Meerduft. Er zog raus, Kuss auf Stirn, weg. Chiara grinste: ‘Gute Nacht, du Schlampe.’ Ich duschte, Chloé rasierte sich daneben, ihre glatte Fotze rosa.

Am Morgen, Auto Richtung Atelier, Sonne brannte. Sperma-Geschmack noch auf Lippe, anonym. Er? Weg, nie wieder. Der Kick: Freiheit fern von Zuhause, Fremder in mir. Herzlanges Verlangen, geiler Urlaub.

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