Ich war gerade auf Mallorca angekommen, meine Sommerferien an der Mittelmeerküste. Der Flug war stickig, die Klimaanlage im Hotel summte laut, und draußen brannte die Sonne auf meiner Haut. Salziger Geschmack von Meerluft hing in der Nase. Ich setzte mich an die Poolbar, in meinem dünnen Sommerkleid, das bei jeder Brise hochrutschte. Schweißperlen rannen zwischen meinen Brüsten runter.
Da sah ich ihn. Groß, muskulös, dunkle Locken, italienischer Akzent. Er lächelte mich an, bestellte zwei Caipirinhas. ‘Bella, allein hier? Das ändern wir.’ Seine Augen wanderten über meinen Körper, blieben an meinen harten Nippeln hängen, die sich durch den Stoff drückten. Ich lachte nervös. ‘Ja, nur ich und die Freiheit. Kein Alltag, keine Regeln.’ Wir redeten, tranken, die Spannung knisterte. Seine Hand streifte mein Knie, höher, unter den Saum. ‘Du bist heiß’, murmelte er. ‘Und du? Zeig mir mehr.’ Die Bar leerte sich, die Sonne ging unter, rote Glut auf dem Meer.
Die zufällige Begegnung in der Hotelbar
Wir stolperten in mein Zimmer. Die Tür fiel zu, Klimaanlage blies kalt über meine erhitzte Haut. Er riss mir das Kleid runter, knetete meine Titten hart. ‘Schöne Fotze, ich rieche sie schon.’ Ich keuchte, zog seine Shorts runter. Sein Schwanz sprang raus, dick, pochend, Vorhaut zurückgeschoben, glänzender Tropfen an der Spitze. ‘Lutsch ihn’, befahl er. Ich kniete mich hin, nahm ihn tief in den Mund. Salziger Geschmack, Adern pochten auf meiner Zunge. Er packte meinen Kopf, fickte meinen Rachen. ‘Ja, Schlampe, tief rein.’ Speichel lief übers Kinn, ich würgte, liebte es.
Er warf mich aufs Bett, spreizte meine Beine. ‘Nass wie ‘ne Hure.’ Seine Zunge leckte meine Klit, Finger in meiner Fotze, dann im Arsch. ‘Willst du’s anal? Sag’s.’ ‘Ja… fick meinen Arsch, hart.’ Er spuckte drauf, drückte den fetten Schwanz rein. Brennen, dehnen, voll. Ich schrie auf, Schmerz mischte sich mit Geilheit. Er rammte rein, raus, klatschte gegen meine Backen. ‘Enge Rosette, perfekt.’ Ich rieb meine Klit, kam explosionsartig, Saft spritzte. Er zog raus, spritzte auf meinen Bauch, heiße Ströme.
Die wilde Explosion der Lust
Noch nicht fertig. Er drehte mich um, fickte meine Fotze doggy, zog an meinen Haaren. ‘Nochmal kommen, für mich.’ Ich bettelte: ‘Härter, zerfick mich.’ Zweiter Orgasmus, Beine zitterten. Er pumpte weiter, bis er in mir abspritzte, voll, überlaufend. Wir keuchten, Schweiß klebte uns zusammen. Die Nacht war kurz, wild, roh.
Am Morgen verschwand er. ‘Ciao, bella, war geil.’ Keine Namen, nur Nummern getauscht, nie angerufen. Im Flugzeug zurück, Meer unter mir, lächelte ich. Diese Anonymität, die Freiheit fern von zu Hause – unvergesslich. Der Geschmack seines Spermas noch auf der Zunge, der Arsch pochte angenehm. Nächstes Mal wieder so ein Fremder. Die Unbekannten machen’s am besten.