Ich war gerade aus Berlin mit dem TGV in Paris angekommen. Geschäftsreise, zwei Tage Meetings, dann zurück. Die Luft war stickig, der Geschmack von Kaffee und Schweiß hing in der Bahnhofs-Halle. Vor der Fahrt hatten wir uns per Mail und Chat getroffen – anonym, keine Fotos, keine Namen. Nur Worte über Lust, Frustration, das Verlangen nach Fremdem. Er wartete in einer Brasserie im 14. Arrondissement, nah bei Denfert-Rochereau. ‘Ich trinke einen Espresso, lese ein Buch’, hatte er geschrieben. Lang, schlank, kurze braune Haare, quadratisches Gesicht. Kein Bart, nichts Auffälliges.

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Mein Herz pochte, als ich reinkam. Die Sonne brannte durch die Fenster, heißer Juli. Ich sah ihn sofort – saß da, starrte ins Buch. Um die 32, unauffällig. Ich setzte mich, bestellte einen Cognac, obwohl es erst Mittag war. ‘Bist du Franck?’, fragte ich zögernd. Er lächelte. ‘Ja. Und du… Sabrina?’ Ich lachte. ‘Nein, Marie. Aber das bleibt unser Geheimnis.’ Die Spannung knisterte. Seine Augen wanderten über mich – Ende 40, brünett, kurze Haare, Tailleur. Wir redeten wenig, nippten am Alkohol. Der bittere Geschmack des Cognacs mischte sich mit Adrenalin. ‘Zu mir ins Hotel? Es ist gleich um die Ecke’, flüsterte ich. Er nickte. ‘Gehen wir.’

Die zufällige Begegnung nach dem TGV-Ankunft

Wir liefen die Avenue du Général Leclerc runter, schwitzend in der Hitze. Mein Hotel hatte Klimaanlage, kalt und trocken, ein Kontrast zur Pariser Glut. Im engen Lift pressten sich unsere Körper aneinander. Ich spürte seine Härte durch die Hose. Oben, in meinem Zimmer, der Duft von frischem Bettwäsche und Stadtluft. Wir stießen an – Whisky für ihn, noch ein Cognac für mich. ‘Auf die Freiheit’, sagte ich. Unsere Lippen trafen sich. Langsam erst, dann gierig. Seine Zunge schmeckte nach Espresso.

Er küsste meinen Hals, saugte sanft. Ich seufzte, die Hitze stieg in mir auf. Seine Hände zogen mir die Jacke aus, öffneten die Bluse. Meine Titten sprangen raus, rund und schwer. Er knetete sie, saugte an den Nippeln, biss leicht rein. ‘Oh ja…’, murmelte ich. Ich setzte mich aufs Bett, Beine gespreizt. Er zog mir die Hose runter, den weißen Slip. Meine Fotze war schon nass, die Haare feucht. Er kniete sich hin, leckte mich. Langsam erst, dann tief rein. Seine Zunge in meiner Spalte, am Kitzler. Der Geschmack meiner Säfte auf seinem Gesicht. Ich griff in seine Haare, drückte ihn fester ran. ‘Leck mich, tiefer!’

Intensive Stunden voller Lust und Verbotenem

Dann sein Arschfick-Spiel. Er drehte mich um, spreizte meine Backen. Seine Zunge am Loch, feucht und heiß. Ich beugte mich vor, stützte mich am Bett ab. ‘Ja, leck meinen Arsch!’ Er steckte sie rein, fickte mich damit. Ich war klatschnass, tropfte. Sein Schwanz pochte in der Hose. ‘Zieh dich aus’, befahl ich. Er tat’s – 15 cm, steinhart. Ich saugte ihn ein, tief in den Hals. Er stöhnte. Aber er wollte mich zuerst kommen lassen. 69 auf dem Bett, seine Zunge in meiner Fotze, ich lutschend seinen Schwanz. Meine Möse quoll über vor Geilheit.

Plötzlich saß ich auf ihm, ritt ihn. ‘Fick mich hart!’ Sein Schwanz glitt tief rein, füllte mich aus. Jahre her, dass ich so gefühlt hab. Ich drehte mich, Levrette. ‘Nimm mich wie eine Hure, fick meinen Arsch!’ Er rammte rein, in die Fotze, dann Finger in den Arsch. Ich schrie. Er kam zuerst, spritzte ab in mir. ‘Scheiße, sorry…’ Aber ich wollte mehr. ‘Jetzt du mich! Leine meine Fotze sauber!’ Ich setzte mich auf sein Gesicht, rieb mich. Sein Sperma tropfte auf seine Lippen, salzig-süß. Er leckte, fingerte mich – zwei in der Fotze, Daumen im Arsch. Ich explodierte, Zuckungen, Saft überall. Lange Wellen der Lust.

Wir lagen da, verschwitzt, die Klimaanlage summte leise. Zwei Stunden purer Wahnsinn. Keine Namen, keine Nummern. Er ging zuerst, ein Kuss, ‘Danke für die Freiheit’. Ich duschte, der Geschmack von ihm noch auf der Zunge. Am nächsten Tag TGV zurück nach Berlin, die Sonne untergehend über Paris. Diese Parenthese – anonym, intensiv, unvergesslich. Lohn der Ferne, der Unbekannten. Ich lächle noch immer, wenn ich dran denke. Nie wiederholen, aber ewig in mir.

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